20 Jahre 2002 -2022

  RTS  -  Heutrocknung

    innovativ  -  langlebig  -  erprobt  -  nachhaltig - effizient

    zufriedenstellend     -    zukunftweisend      -    alternativ

  RTS Hackguttrocknung

RTS - Heutrocknung

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Optimale Heuqualität für die Mastrinder, Kühe, Schafe und Ziegen    -    Strom und Wärme aus Energie optimiertem RTS - Hackgut  statt  Atomkraftwerke

RTS-Heutrocknung und RTS-Hackguttrocknung für kleine und riesengroße Trocknungsanlagen.

 Getrocknet wird mit genau abgestimmten RTS-Gerätekombinationen, ein erprobtes und bewährtes RTS-Trocknungskonzept !

Eine RTS-Gerätekombination besteht aus dem selbst entwickelten RTS-Entfeuchter und einem darauf abgestimmten Lüfter.
Variante 1:   RTS-E40 Entfeuchter + 4 kW-Lüfter (11 kW / max. 20 Ampere) für Rostflächen bis 45 m2
Variante 2:   RTS-E60 Entfeuchter + 5 kW-Lüfter (14 kW / max. 30 Ampere) für Rostflächen bis 60 m2
 

RTS - E40 - Entfeuchter:  7 kW Stromaufnahme, 8 kW-Anschluss, max. 21.000 m3/Stunde
124 cm lang, 128 cm breit,  193 cm hoch 

    

 

RTS - E60 - Entfeuchter:  ca. 8,5 kW Stromaufnahme, 10 kW-Anschluss, max. 29.000 m3/Stunde
 124 cm lang (Luftdurchzugstrecke), 160 cm breit,  193 cm hoch 

               

 

Bestehende Lüfter können mit einem RTS-Entfeuchter nachgerüstet werden, der Luftdurchsatz muss aber
mit einem Frequenzwandler an den Entfeuchter angepasst werden.

Bei großen Trocknungsflächen werden mehrere RTS-Gerätekombinationen eingesetzt und der Rostbereich unterteilt.
Große Trocknungsflächen werden nur im Rostbereich in passende Sektoren (Abschnitte) unterteilt.
z.B.:  bei 80 - 90 m2-Boxen kommen 2 RTS-E40-Gerätsätze zum Einsatz (2 Rostsektoren)
bei 100 - 120 m2:         2 x RTS-E60-Gerätesätze  (2 Rostsektoren)
bei 140 - 180 m2:         3 x RTS-E60-Gerätesätze  (3 Rostsektoren)

Dadurch ist der minimale Stromeinsatz bei kleinen und großen Anlagen sichergestellt.
Im Falle einer Störung fällt nur ein Teilbereich aus und niemals die gesamte Trocknung !

Bei mehreren Entfeuchtern sollen immer gleiche Modelle verwendet werden.

 




Die Boxabsaugung ist kein geschlossener Umluftbetrieb. Sie dient der Temperaturstabilisierung.
Dadurch wird eine zu starke Schwankung der Ansaug- und Trocknungslufttemperatur verhindert.
Die Halle wird nur gegen Winddurchzug geschützt, damit die Boxabluft nicht weggeblasen wird.
Wenn bei Sonnenschein trocknungstaugliche Luft mit >25°C und einer relativen Feuchte von
<50% vorhanden ist, wird nur mit Umgebungsluft getrocknet.
 

Die Luftsteiggeschwindigkeit durchs Heu entscheidet über das Tempo der Wasserabfuhr !
Die optimale Steiggeschwindigkeit beträgt 11 - 14 cm /sec, das ergibt einen
stündlichen Luftdurchsatz von ca. 400 - 500 m3 / m2 .

 


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Von einer Rundballentrocknung wird abgeraten, weil man damit keine optimale Heuqualität erreichen kann.
Man benötigt  70%TS-Welkheu  und bei dieser Welkheuqualität hat man schon sehr hohe Bröckelverluste.
Feuchtere Heuballen benötigen eine längere Trocknungszeit      -    2 Tage statt 1 Tag     -     und zusätzlich
eine beidseitige Belüftungsanlage, deren Baukosten mindestens so teuer sind wie eine neue Heubox samt
neuem Heukran. Die Trocknungskosten liegen weit höher als bei der Boxentrocknung und die Schlagkraft
beträgt nur die Hälfte der Boxentrocknung. Mit einer Rundballentrocknung kann man nie den optimalen Erlös
aus dem Grund und Boden erreichen wegen der Bröckelverluste und wegen der viel höheren Energiekosten.

 

 

Heusonde mit Temperaturspeicher

Mit dieser Sonde kann die Temperaturentwicklung im Heustock ermittelt werden. Die Temperaturspeicher
zeigen an, ob die Temperatur weiter ansteigt oder den Höhepunkt bereits überschritten hat und schon wieder
absinkt. Auch die tiefste Welkheutemperatur während dem Trocknungsprozess kann festgestellt werden
und ob es zu einer Welkheuunterkühlung gekommen ist und der Heustock umgelagert werden muss.

>>> Weitere Infos >>>

 

RTS - Hackguttrocknung in der Heubox

2,5 m Füllhöhe  =  100 Srm , 80 Srm mit 90 %TS nach 1 Woche
90 Srm mit >85 % TS nach 160 Trocknungsstunden (1 Woche)
mit der Basis-RTS-Gerätekombination:  11 kW Leistungsbedarf


90%TS-Hackgut hat den doppelten nutzbaren Energieinhalt im Vergleich
mit feuchtem Hackgut, das derzeit in den Heizwerken verbrannt wird.
Halbierung des Holzbedarfs durch das RTS-Trocknungsverfahren !
1 t 90%TS-Hackgut / Weichholz =  ca. 5 Srm  =  4.600 kWh
1 Srm Weichholz    =     ca. 920 kWh nutzbar
1 Srm Mischholz     =   ca. 1.000 kWh nutzbar
1 Srm Hartholz       =        1.300 kWh nutzbar
Die RTS-Hackschnitzeltrocknung halbiert den Brennstoffeinsatz von Feuchthackgut-Heizanlagen. Durch die
Halbierung des Feuchtholzeinsatzes wird auch der CO2 - Ausstoß halbiert, und das ist ein unverzichtbarer Beitrag
zur Vermeidung der Erderwärmung und zur Reduzierung des fortschreitenden Klimawandels !
Die Verbrennung von 1 t 90%TS-Hackgut (ca. 5 Srm) ersetzt 2 t CO2-Ausstoß aus fossiler Energie.
Die Trocknung des Hackgutes bei bestehenden Feuchthackgut-Heizwerken reduziert den CO2-Ausstoß um ca. 1 t je 5-6 Srm.

Die hier dargestellten Äste sind 40 kg schwer. 
 
Wenn fossile Brennstoffe (Öl oder Kohle) durch Feuchthackgut ersetzt werden,
gelangt doppelt so viel CO2 in die Atmosphäre !!!   Nur durch die Verbrennung
von 90%TS-Hackgut bleibt der CO2-Ausstoß am Heizwerkstandort gleich.

 

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