RTS - Heutrocknung

innovativ  -  langlebig  -  erprobt 
nachhaltig - effizient  - zufriedenstellend 

RTS - Hackguttrocknung

20

Jahre

RTS

Optimale Heuqualität für die Mastrinder, Kühe, Schafe und Ziegen    -    Strom und Wärme aus Energie optimiertem
RTS - Hackgut  statt  Atomkraftwerke

 

RTS-Heutrocknung und RTS-Hackguttrocknung für kleine und riesengroße Trocknungsanlagen.

Getrocknet wird mit genau abgestimmten RTS-Gerätekombinationen, ein erprobtes und bewährtes RTS-Trocknungskonzept !

Eine RTS-Gerätekombination besteht aus dem selbst entwickelten RTS-Entfeuchter und einem darauf abgestimmten Lüfter.

Variante 1:   RTS-E40 Entfeuchter + 4 kW-Lüfter (11 kW / max. 20 Ampere) für Rostflächen bis 45 m2

Variante 2:   RTS-E60 Entfeuchter + 5 kW-Lüfter (14 kW / max. 30 Ampere) für Rostflächen bis 60 m2

 

RTS - E40 - Entfeuchter:  7 kW Stromaufnahme, 8 kW-Anschluss, max. 21.000 m3/Stunde
124 cm lang, 128 cm breit,  193 cm hoch 

RTS - E60 - Entfeuchter: ca. 8,5 kW Stromaufnahme, 10 kW-Anschluss,
max. 29.000 m3/Stunde
124 cm lang (Luftdurchzugstrecke), 162 cm breit, 193 cm hoch

      

Bestehende Lüfter können mit einem RTS-Entfeuchter nachgerüstet werden, der Luftdurchsatz muss aber mit einem Frequenzwandler an den Entfeuchter angepasst werden.

Bei großen Trocknungsflächen werden mehrere RTS-Gerätekombinationen eingesetzt und der Rostbereich unterteilt. Große Trocknungsflächen werden nur im Rostbereich in passende Sektoren (Abschnitte) unterteilt.

z.B.:  bei 80 - 90 m2-Boxen kommen 2 RTS-E40-Gerätsätze zum Einsatz (2 Rostsektoren)


bei 100 - 120 m2:         2 x RTS-E60-Gerätesätze  (2 Rostsektoren)
bei 140 - 180 m2:         3 x RTS-E60-Gerätesätze  (3 Rostsektoren)

Dadurch ist der minimale Stromeinsatz bei kleinen und großen Anlagen sichergestellt. Im Falle einer Störung fällt nur ein Teilbereich aus und niemals die gesamte Trocknung !

Bei mehreren Entfeuchtern sollen immer gleiche Modelle verwendet werden.

 

Die Boxabsaugung ist kein geschlossener Umluftbetrieb. Sie dient der Temperaturstabilisierung. Dadurch wird eine zu starke Schwankung der Ansaug- und Trocknungslufttemperatur verhindert. Die Halle wird nur gegen Winddurchzug geschützt, damit die Boxabluft nicht weggeblasen wird. Wenn bei Sonnenschein trocknungstaugliche Luft mit >25°C und einer relativen Feuchte von <50% vorhanden ist, wird nur mit Umgebungsluft getrocknet.

Die Luftsteiggeschwindigkeit durchs Heu entscheidet über das Tempo der Wasserabfuhr ! Die optimale Steiggeschwindigkeit beträgt 11 - 14 cm /sec, das ergibt einen stündlichen Luftdurchsatz von ca. 400 - 500 m3 / m2 .

Von einer Rundballentrocknung wird abgeraten, weil man damit keine optimale Heuqualität erreichen kann. Man benötigt  70%TS-Welkheu  und bei dieser Welkheuqualität hat man schon sehr hohe Bröckelverluste. Feuchtere Heuballen benötigen eine längere Trocknungszeit      -    2 Tage statt 1 Tag     -     und zusätzlich eine beidseitige Belüftungsanlage, deren Baukosten mindestens so teuer sind wie eine neue Heubox samt neuem Heukran. Die Trocknungskosten liegen weit höher als bei der Boxentrocknung und die Schlagkraft beträgt nur die Hälfte der Boxentrocknung. Mit einer Rundballentrocknung kann man nie den optimalen Erlös aus dem Grund und Boden erreichen wegen der Bröckelverluste und wegen der viel höheren Energiekosten.

 

Heusonde mit Temperaturspeicher

Mit dieser Sonde kann die Temperaturentwicklung im Heustock ermittelt werden. Die Temperaturspeicher zeigen an, ob die Temperatur weiter ansteigt oder den Höhepunkt bereits überschritten hat und schon wieder absinkt. Auch die tiefste Welkheutemperatur während dem Trocknungsprozess kann festgestellt werden und ob es zu einer Welkheuunterkühlung gekommen ist und der Heustock umgelagert werden muss.

>>> Weitere Infos zur Sonde >>>
 

RTS - Hackguttrocknung in der Heubox

2,5 m Füllhöhe  =  100 Srm , 80 Srm mit 90 %TS nach 1 Woche
90 Srm mit >85 % TS nach 160 Trocknungsstunden (1 Woche)
mit der Basis-RTS-Gerätekombination:  11 kW Leistungsbedarf

90%TS-Hackgut hat den doppelten nutzbaren Energieinhalt im Vergleich
mit feuchtem Hackgut, das derzeit in den Heizwerken verbrannt wird.
Halbierung des Holzbedarfs durch das RTS-Trocknungsverfahren !
1 t 90%TS-Hackgut / Weichholz =  ca. 5 Srm  =  4.600 kWh
1 Srm Weichholz    =     ca. 920 kWh nutzbar
1 Srm Mischholz     =   ca. 1.000 kWh nutzbar
1 Srm Hartholz       =        1.300 kWh nutzbar

Die RTS-Hackschnitzeltrocknung halbiert den Brennstoffeinsatz von Feuchthackgut-Heizanlagen. Durch die Halbierung des Feuchtholzeinsatzes wird auch der CO2 - Ausstoß halbiert, und das ist ein unverzichtbarer Beitrag zur Vermeidung der Erderwärmung und zur Reduzierung des fortschreitenden Klimawandels ! Die Verbrennung von 1 t 90%TS-Hackgut (ca. 5 Srm) ersetzt 2 t CO2-Ausstoß aus fossiler Energie. Die Trocknung des Hackgutes bei bestehenden Feuchthackgut-Heizwerken reduziert den CO2-Ausstoß um ca. 1 t je 5 -6 Srm.

Die hier dargestellten Äste sind 40 kg schwer. 

Wenn fossile Brennstoffe (Öl oder Kohle) durch Feuchthackgut ersetzt werden, gelangt doppelt so viel CO2 in die Atmosphäre !!!   Nur durch die Verbrennung von 90%TS-Hackgut bleibt der CO2-Ausstoß am Heizwerkstandort gleich.

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