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LKW-Zug = Wassertransporter Klimaschädigung durch Feuchthackgutverbrennung
1 t CO2-Ausstoß
entsteht bei der Verbrennung von 1 t Biomasse / atro. 1 LKW Zug enthält
ca. 16 t atro-Ware, die einen Energieinhalt von mehr als 80.000 kWh
hat, wovon ca. 73.000 kWh nutzbar sind. Davon gelangt in Feuchthackgutöfen jedoch nicht einmal die Hälfte
in den Heizkreislauf. Das
kann in jedem Feuchthackgut-Fernheizwerk jederzeit nachgeprüft werden. Die
Energieausbeute von 1 Srm Feuchthackgut aus Fichtenholz liegt Berechnungsbasis: In Feuchthackgutöfen sind aus 1 Srm Feuchtware (50%TS) nur ca. 450 kWh Nutzenergie gewinnbar, das ist weniger als die Hälfte der vorhandenen Energie (80 Srm x 450 kWh = 36.000 kWh; 73.000 kWh wären mit der RTS-Trocknung nutzbar !).
Die Verluste
entstehen durch den schlechteren Ofenwirkungsgrad, durch die
Wasserverdampfung, durch die Dampferhitzung, durch den biologischen Abbau,
durch den doppelten Lufteinsatz und die Erwärmung auf 200°C und
durch die fehlende Aufspaltung der Harze und Teere wegen zu geringer
Verbrennungstemperatur. Mehr als die Hälfte der angelieferten Holzmenge -
das
ist der gesamte LKW-Hänger - wird nur zum Zwecke der
Wasserverdampfung und Verlustabdeckung verbrannt und zur Gänze in
CO2 umgewandelt. Die Wasserverdampfung im Brennraum ist aber mit der
neuen RTS-Trocknungstechnik leicht vermeidbar. Aus den 30 fm
Rundholz sind für die Erreichung einer 90%TS 14.000 Liter Wasser zu
entfernen, was nur den minimalen RTS Energieeinsatz von ca. 1.400 kWh Strom Bei optimaler Verwertung der Energie eines LKW-Zuges sieht die Energiebilanz so aus:
Die Verbrennung von Feuchthackgut ist eine für das Klima höchst schädliche Energieproduktionsart und sollte daher rasch durch ministerielle Verordnungen beseitigt werden, wobei alle derartigen Heizwerke zur Umrüstung auf Hochenergiehackgutverbrennung und zur Nachrüstung einer RTS-Trocknungsanlage verpflichtet werden sollen. Dies ist allein schon aus rein wirtschaftlichen Gründen erforderlich, da bei einer Trocknung die Energie des gesamten LKW-Hängers als Handelsware zur Verfügung steht, wodurch sich die Wertschöpfung verdoppelt und bei gleichem Holzeinsatz die doppelte Menge an fossilem Brennstoff ersetzt werden kann !
Das RTS-Trocknungsverfahren
verwendet für die Trocknung Gratisenergie aus der
RTS-Wärmepumpe und
ist daher die effizienteste Methode zur fossilen CO2-Reduktion
und zur CO2-Ausstoßvermeidung, weil mit jeder Tonne
Hochenergiehackgut (= 90%TS) auch 1 t CO2-Ausstoß eingespart
wird durch den Wegfall der Wasserverdampfung im Brennraum und zugleich
auch noch 1 Tonne an fossilem 1 t HE-Hackgut90%TS = 2 t CO2-Reduktion
An Investitionskosten fallen
für eine vollautomatische
RTS-Trocknungskammer mit 2.000 t Jahrestrocknungskapazität weniger als 0,2 Mill. € an. Die 2.000 t
Trockenware ersetzen 2.000 t fossiles CO2 und vermeiden
zusätzlich den Ausstoß
von 2.000 t Ein 400 MW-Gaskraftwerk (Klagenfurt) kostet mehr als 300 Mill. € und belastet die Atmosphäre mit ca. 1 Mill. t fossilem CO2 jährlich. Eine gleich hohe Investition in BHDO-Kraftwerke (Biomasse-Heiz-Dampfkraftwerke für 90%TS-Hackgut) mit 100 MWel + 120 MWth hat den gegenteiligen Effekt und ergibt eine CO2-Reduktion von 1 Mill. Tonnen !
Österreichs Ölersatz durch Feuchthackgut beschleunigt Klimawandel Eine tatsächliche Reduktion des CO2-Ausstoßes - nicht nur eine Verlagerung von fossilem Ausstoß zu biologisch verursachtem - ist zu einem beträchtlichen Teil nur mit der RTS-Biomassetrocknung erreichbar. Der Ersatz von fossilen Brennstoffen durch die Verbrennung von Feuchthackgut führt hingegen zu einer Verdoppelung des CO2-Ausstoßes und somit zu einer Beschleunigung des Klimawandels !!! Mit dem Ersatz der fossilen Brennstoffe durch feuchte Biomasse und die Verbrennung von Feuchthackgut wird daher das Gegenteil erreicht. Auch die Holztrocknung mit Holzenergie, wie es bei der Pelletsproduktion geschieht, führt zu einer zusätzlichen Belastung der Atmosphäre mit CO2, weil auch hier ca. ein Drittel der angelieferten Holzmenge in Form von feuchter Rinde und Feuchthackgut nur für die Wasserbeseitigung verbrannt werden muss. Auch in diesem Bereich gibt es enorme Einsparungspotentiale durch die preisgekrönte RTS-Biomassetrocknung. Aus 1 Mill. t Pellets (= österr. Produktion von 2007) mussten bei der Trocknung ca. 0,8 Mill. m³ Wasser beseitigt werden mit einem Energieeinsatz von ca. 1 Milliarde kWh (= ca. 2,25 Mill. Srm Feuchthackgut oder RTS-getrocknete 1,25 Mill. Srm HE-Hackgut oder 250.000 t HE-Hackgut / Weichholz). Bei der Erzeugung der Trocknungswärme über die Verbrennung von Feuchthackgut wurde die Atmosphäre bereits mit ca. 250.000 t CO2 belastet, jede Tonne Pellets produziert daher in Summe einen CO2-Ausstoß von ca. 1,25 t. Eine Ausweitung um das Vierfache würde auch in diesem Bereich zu einer jährlichen Mehrbelastung der Atmosphäre von ca. 1 Mill. t CO2-Ausstoß führen, der mit der RTS-Trocknung vermeiden werden kann.
Appell zur Beseitigung der Feuchthackgutverbrennung Alle im Bereich der Biomasse tätigen Personen und Unternehmungen und auch die politischen Entscheidungsträger sollten die vorhin erwähnten Folgen der Feuchthackgutverbrennung bedenken und die effiziente Trocknung rasch umsetzen, denn die eine Nichtbeachtung oder die Behinderung dieser Maßnahme führt zur Beschleunigung des Klimawandels. Hier muss an das Verantwortungsbewusstsein der Entscheidungsträger appelliert werden. Das Verlangen der EU-Kommission nach weiterer CO2 - Reduktion hat in der politischen Diskussion und in der Presse im Jahre 2009 helle Empörung verursacht, weil anscheinend fast niemand auf diesem Sektor einen Überblick zu haben scheint. Es gibt jedoch dafür eine hocheffiziente Lösung, die derzeit leider noch nicht beachtet wird und erst die Medienhürde überspringen muss: die RTS-Biomassetrocknung ! Diese ist bei jeder Art von Biomasse einsetzbar (Heu, Getreide, Mais, Sägespäne, Müll, Hackgut, Bretter ....), daher kann im gesamten Forstbereich und Landwirtschaftsbereich fossiler Brennstoff, der für die Biomassetrocknung eingesetzt wird, mit Hilfe der RTS-Trocknung ersetzt werden und eine beträchtliche Menge an fossilem CO2 eingespart werden.
Voraussetzung für einen positiven
Umstieg von fossilen Energieträgern auf erneuerbare Energieträger
(Biomasse) ist also die effiziente Trocknung der Biomasse
mit Gratisenergie aus der Wärmepumpe. Trockene Biomasse verdoppelt zudem
auch die Wertschöpfung aus der Biomasse, was wiederum tausende lokale
Arbeitsplätze schafft. Bei der Verbrennung von
1.000 Srm Feuchthackgut werden die Lohnkosten von 1 Ganzjahresarbeitsplatz
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