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Feuchthackgutverbrennung
beschleunigt den Klimawandel Ein Situationsbericht von Philipp Ugb. (2. Mai 2007 mit Ergänzungen vom Oktober 2009) |
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CO2-Reduktion wird nicht
ernsthaft betrieben, Politik redet nur und tut wenig bis fast nichts,
Ich habe den
österreichischen Vizekanzler und ehemaligen Landwirtschaftsminister Josef
Pröll, der ständig über die CO2-Reduktion
wortstarke Erklärungen abgibt, im März 2007 zum wiederholten Mal
ausführlich über die neuen Möglichkeiten zur CO2-Reduktion
informiert und dabei auf die CO2-Belastung durch die vielen aus
dem Boden sprießenden und massiv mit Fördergeldern gesponserten
Feuchtware-Biomasseheizwerke
hingewiesen. Der Klimawandel
wird nämlich auch von solchen Heizwerken
mitverursacht, weil sie in unnützer Weise die Hälfte der
angelieferten Biomasse nur für die Wasserverdampfung im Brennraum und für
die Verlustabdeckung benötigen und daher die Hälfte der verheizten
Holzmenge unnötiger Weise in CO2 umgewandelt wird !!!
Solche Feuchthackgut-Heizwerke sind
daher als CO2-Brüter zu bezeichnen. Als
zuständiger Minister wurde Josef Pröll schon
im Jahr 2006 und erneut am 14. März 2007 von mir darüber und über
Lösungsvorschläge per E-Mail informiert (Schreiben vom 13.3.2007), er und
auch sonst niemand in seinem Amt reagierte aber darauf. Ohne
öffentlichen Druck über die Presse wird anscheinend und
bedauerlicher Weise kein Finger gerührt, und die besten Vorschläge landen
gleich im Papierkorb des Computers. Die ständigen Erklärungen von Minister
Pröll zur CO2-Reduktion scheinen
nur reine Wortspielerei ohne Ernsthaftigkeit zu sein. Ich habe auch
betont, dass im Kampf gegen den Klimawandel und die damit verbundenen
Katastrophen seinen Worten auch Taten folgen müssen und mit allem
Nachdruck die Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen voranzutreiben sind,
wobei vor allem auf die optimale energetische Biomasseverwendung höchster
Wert zu legen ist ! Alle reden von Biomasseeinsatz, aber niemandem scheint bisher aufgefallen zu sein, dass bei der Umstellung der Wärmeproduktion von fossilen Brennstoffen auf Biomasse eine ungeheure, jedoch leicht vermeidbare Menge CO2 produziert wird. Jeder mit Baumstämmen beladene LKW-Anhänger, der zu einem Feuchthackgut‑Heizwerk fährt, wird dort nur für die Verlustabdeckung und die Wasserverdampfung im Brennraum verheizt und in CO2 umgewandelt !!! Das belastet die Atmosphäre schwer. Die Verbrennung von Feuchthackgut degradiert jeden LKW‑Hänger zu einem CO2-Hänger !
Es sollte kein Wasser in den Brennraum gelangen ! Die Wasserbeseitigung aus der Biomasse kann am effizientesten mit dem preisgekrönten RTS-Biomassetrocknungsverfahren außerhalb des Brennraumes durchgeführt werden. Das führt zur Optimierung des Brennwertes und zur Minimierung der Belastung der Atmosphäre mit CO2. Nur durch die RTS-Trocknung wird die gesamte Energie des LKW-Anhängers nutzbar. Die Trocknung führt zu einer Verdoppelung der Nutzenergie und somit zu einer Verdoppelung der Wertschöpfung, da bei gleichem Arbeits- und Materialeinsatz (Holz, Arbeit, Materialverschleiß, Treibstoffeinsatz ........) der doppelte Erlös erzielt wird ! Jede RTS-Trocknungskammer (80 m2) kann bei einer Vollauslastung ca. 4.500 fm Rundholz (= ca. 11.000 Srm) zu ca. 2.000 t Hochenergiehackgut (=HE-Hackgut) veredeln, wodurch gleich viel Holz samt den Verarbeitungs- und Manipulationskosten (4.500 fm) eingespart werden kann und an anderen Orten eingesetzt werden kann !
Biomasseverschwendung und Verschärfung des Klimawandels
Wo
Dampf zu sehen ist, da findet auch die
leicht vermeidbare CO2-Produktion
und Biomasseverschwendung
statt !
Dieser Missstand muss hinsichtlich des Klimawandels unverzüglich beseitigt
werden. Derzeit werden blindlings, ohne Beachtung des doppelten CO2‑Ausstoßes
und der damit verbundenen Klimaschädigung solche
Feuchtware-Biomasseheizwerke massiv mit Steuergeldern unterstützt und
massenhaft errichtet, die Wasserbeseitigung und die energetische
Biomasseoptimierung mit der RTS-Trocknung wird dabei jedoch
ausgeklammert! Enorme Steuergeldbeträge werden hier völlig falsch
eingesetzt und direkt für die zusätzliche Belastung der Atmosphäre mit CO2
und für die Beschleunigung des Klimawandels
verwendet ! Dabei ließe sich dieser Missstand
per ministerieller Verordnung
sofort aus der Welt schaffen, wenn man nur noch Heizwerke mit
Steuergeld fördern würde, die Trockenware verbrennen und mit einer
RTS-Trocknung ausgestattet sind. Die Politik muss rasch handeln und diese
extreme Verschwendung von Biomasse
und vermeidbare CO2-Belastung der Atmosphäre
unverzüglich unterbinden durch die sofortige Streichung aller
Fördergelder für die Feuchthackgut-Heizwerke !
Die bestehenden Anlagen sind per Verordnung zur Nachrüstung einer
RTS-Trockenanlage zu verpflichten und zum Umbau des Kessels auf
Trockenbrennstofftauglichkeit (Rostkühlung, Brennraumverkleinerung). Als
Sofortmaßnahme sollte bei
allen Feuchthackgutheizwerken mindestens 1 RTS-Trocknungskammer errichtet
werden. Allein dadurch kann an jedem Standort der CO2-Ausstoß
je voll ausgelasteter RTS-Trocknungskammer um 4.000 t reduziert
und ca. 4.500 fm Rundholz eingespart werden. Der
Holzeinsparungseffekt bleibt auch bei einer teilweisen Trocknung voll
erhalten. Alle Feuchthackgut-Heizwerke sind als „Bioenergieverschwendungszentralen (=BVZ)“ zu bezeichnen, wo ununterbrochen an zentraler Stelle die Hälfte der antransportierten Biomasse nur zum Zwecke der Wasserverdampfung und Verlustabdeckung in CO2 umgewandelt wird. Der Dampf zeigt den CO2-Ausstoß weithin sichtbar an, denn CO2 ist unsichtbar, farblos, geruchlos und brennstoffneutral ! Dampfwolken sind CO2-Indikatoren und Biomasseverschwendungsindikatoren !!! Die Feuchthackgut-Heizanlagen verschärfen den Klimawandel wegen der VERDOPPELUNG des CO2-Ausstoßes bei gleicher Nutzenergiemenge. Der Umstieg von fossilen Energieträgern auf feuchte Biomasse verfehlt daher völlig den Klima schützenden Zweck, und der Umstieg von fossilen Heizsystemen auf Feuchthackgut-Heizanlagen beschleunigt sogar noch den Klimawandel !
Wenn man fossile
Energieträger effizient und ohne CO2-Mehrbelastung durch
Biomasse ersetzen will, dann ist das nur mit verbrennungsfrei
getrockneter Biomasse möglich ! Für
die Trocknung darf also kein Holz verbrannt werden !
Es muss dafür bisher ungenutzte Abwärme oder Gratiswärme aus der
hocheffizienten RTS-Wärmepumpe verwendet
werden ! Die Abbilder der Zyklone und Orkane Die Verbrennung von Feuchthackgut an Stelle von fossilem Brennstoff führt zur Verdoppelung des CO2-Ausstoßes. Der Anschluss an ein solches Fernheizwerk und die Beseitigung des Ölofens beschleunigt den Klimawandel. Die weithin sichtbaren qualmenden und brodelnden Dampfwolken solcher Biomasse-CO2-Brüter sind kleine Abbilder der großen Zyklone und Orkane, welche sie mitverursachen. Es handelt sich daher um noch ärgere Klimazerstörer, als es die fossilen Kohle-, Öl- oder Gasöfen sind. Es ist daher besser, den Wald als CO2-Absorber stehen zu lassen, als ihn zur Hälfte zum Zweck der Wasserverdampfung in CO2 umzuwandeln und so zusätzliche CO2-Mengen in die Luft zu blasen. So schnell, wie im Brennraum das CO2 produziert wird, kann es von der Natur nicht wieder in Biomasse zurückgewandelt werden. Ein Baum hat bis zu 100 Jahre lang CO2 gebunden, und das wird nun mit einem Schlag wieder freigesetzt !
Solaranlagen - keine Alternative für Hackguttrocknung Jeder LKW-Hänger, der nur zur Wasserverdampfung in CO2 umgewandelt wird, belastet die Atmosphäre zusätzlich mit ca. 8 to CO2 und verhindert den Ersatz von weiteren 8 to CO2 aus fossilem Brennstoff. In Summe entsteht eine vermeidbare Belastung von ca. 16 to CO2 durch einen einzigen LKW-Hänger, für dessen Ausgleich 16 Solaranlagen für Brauchwasser á 10 m2 Kollektorfläche erforderlich sind, weil eine solche Solaranlage jährlich nur 1 Tonne fossilen CO2-Ausstoß ersetzen kann. Tausende Hänger fahren in Österreich täglich zu Feuchthackgut-Heizwerken, das sind hunderttausende im Jahr, und weit über 1 Mill. Tonnen vermeidbares CO2 wird so schon derzeit von solchen Heizwerken in die Luft geblasen. Man will mit thermischen Solaranlagen den CO2-Ausstoß verringern. Um allein den CO2-Ausstoß der Feuchthackgutheizwerke mit Solaranlagen zu kompensieren, würde man schon weit mehr als 1 Millionen Solaranlagen benötigen. Der größte Solarhersteller Österreichs in St. Veit / Glan mit 28% europäischem Marktanteil würde für die Produktion von 1 Mill. Solaranlagen 10 Jahre benötigen, wobei die gesamte Produktion nur im Inland investiert werden müsste. Solaranlagen sind daher keine Alternative zur RTS-Hackguttrocknung. Mit Solaranlagen kann auch kein effizienter Klimaschutz betrieben werden, sie sind eher kontraproduktiv für den Klimaschutz, weil man Gelder in die ineffizienten Solaranlagen steckt, die dann auf dem Gebiet der Biomasseoptimierung fehlen.
Die Investition
von 1 €
in thermische Solaranlagen bringt jährlich nur ca.
1 kWh Energie (=1 Einer
Heißwasser), der gleiche Euro bringt bei der RTS-Hackguttrocknung jährlich
bis zu 100 kWh (= 100 Eimer
Heißwasser). Für Solaranlagen gibt es bis zu 50% öffentliches Steuergeld
bei der Investition, im Schnitt ca. 2.000 € pro Solaranlage, die
jährlich nur 1 t CO2 einspart. Würde man auch die
RTS-Biomassetrocknung im gleichen Verhältnis mit Steuergeld fördern, dann
wären bei einer voll ausgelasteten 80 m²-RTS-Trocknungskammer mit jährlich
4.000 t CO2-Einsparung 8 Millionen € aus dem Steuertopf
zu bezahlen, wobei eine solche vollautomatische Anlage aber nur ca.
0,2 Mill. € kostet. Die Förderung von
Solaranlagen ist daher eine Verschwendung von Steuergeld
und sollte wegen der
Ineffizienz eingestellt werden. Die
Errichtung von Solaranlagen hat reinen Hobby-Charakter, da sie nicht in
der Lage sind, einen wesentlichen Beitrag für die CO2-Reduktion
und den Klimaschutz zu leisten, Steuergeld wird dadurch effizienteren Methoden entzogen ! Solaranlagen
helfen auch nicht Geld sparen, weil man ohne anderes Heizsystem in der
Regel nicht auskommt und es daher viel vernünftiger wäre, eine
Biomasseheizung (Hackgut oder Pellets) stärker zu fördern. Der
Verfahrenskostenvergleich einer Solaranlage und einer Pelletsheizung
zeigt, dass die Solaranlage einen jährlichen beträchtlichen Verlust
produziert: Wasser im Frischholz
Ein LKW-Zug
liefert ca. 16.000 Liter Wasser zum Heizwerk, gespeichert in 30 fm-Holz
oder ca. 80 Schüttraummeter Feuchthackgut, die Energie der entwässerten
Holzmasse liegt bei 80.000 kWh. Für die Verdampfung der 16.000 Liter
Wasser sind rein physikalisch betrachtet ca. 20.000 kWh Energie
erforderlich, und wegen weiterer negativer Faktoren (Abgastemperatur von
200°C, Dampfausstoß über Kamin mit 200°C, Ofenwirkungsgrad, biologische
Zersetzung in der Halde etc.) ist aus 1 Srm-Feuchthackgut
(= 1 m³) nur ca. 450 kWh Wärme nutzbar. Die Verluste betragen in
Summe mehr als die Hälfte, also mehr als 40.000 kWh (500 kWh x 80
Srm), die der potentiellen Energie des gesamten LKW-Hängers
entsprechen. Würde man das Holz trocknen, könnte an jedem Standort
der Holzeinsatz und mit ihm der CO2-Ausstoß halbiert
werden !
Verzehnfachung des Trocknungsstromeinsatzes mit BHDO-Kraftwerken Das RTS-Verfahren benötigt für die Wasserbeseitigung des gesamten LKW-Zuges (=80 Srm) nur einen Energieeinsatz von ca. 1.400 kWh Strom. Mit der zusätzlich nutzbar gewordenen Energie des LKW-Anhängers (ca. 40.000 kWh) kann in BHDO-Kraftwerken aber mehr als die 10-fache Strommenge des RTS-Trocknungsstromeinsatzes erzeugt werden, das sind ca. 16.000 kWhel! BHDO-Kraftwerke sind Biomasse-Heiz-Dampfkraftwerken mit ORC-Abwärmenutzung mit an das Kraftwerk gekoppelten, dezentralen RTS-Trocknungsstationen, wo 90%TS-Biomasse erzeugt wird, aus der dann mehr als 40% elektrischer Strom produziert werden kann. Die gegenwärtige Holzverschwendung in den Feuchthackgutverbrennungsanlagen mit ihrer geringen Energieausbeite von weniger als 500 kWh / Srm aus Mischware ist so schnell wie nur möglich zu beseitigen ! Die Werte eines der größten österreichischen Bioenergieerzeugers, der „Heizwerke Errichtungs-Betriebs GmbH, SWH - Strom und Wärme aus Holz“ mit einem Hackguteinsatz von 1,5 Mill. Srm, sind ein Beweis für die geringe Energieausbeute aus feuchtem Mischholz, die deutlich unter 500 kWh / Srm liegt,jedoch im getrockneten Zustand den doppelten Wert erreichen kann: siehe SWH-Homepage: http://www.swh.co.at/unternehmen.html (aus 1,5 Mill. Srm Mischholz werden 730.000 MWh Energie erzeugt, d.s.: 487 kWh/Srm; Mischholz besteht aus Weich- und Hartholz) Wenn die Orkane
und Zyklone, die Überschwemmungen und Dürren ganze Regionen
verwüstet haben, unfinanzierbare Schäden entstanden sind und weite
Landstriche überhaupt unbewohnbar geworden sind, ist es für den Umstieg
auf die effiziente Biomassenutzung zu spät. Die Verantwortung für den
Klimawandel haben jene Politiker und Institutionen zu tragen, die keinen Finger rühren, um
die CO2-Belastung bei der Biomasseverbrennung effizient zu reduzieren und sich auch nicht
eingehend mit der Problematik des CO2-Ausstoßes bei der
Verbrennung von Feuchthackgut befassen. Die Auswirkungen treffen jedoch
alle Menschen.
Die RTS-Trocknung ist jene Technik, die in der Lage ist, den CO2-Ausstoß entscheidend zu vermindern ! Die RTS-Trocknungstechnik ist daher auch eine hocheffiziente Klimaschutztechnik und daher für einen nachhaltigen Klimaschutz und die Verhinderung der weiteren Klimaerwärmung unverzichtbar ! Eine verantwortungsvolle Politik sollte die erforderlichen Rahmenbedingungen für einen flächendeckenden Einsatz dieser hocheffizienten Trocknungsart und Klimaschutztechnik unverzüglich schaffen. Das RTS-Trocknungsverfahren verwendet für die Wasserbeseitigung Gratisenergie aus der Wärmepumpe und ist daher die effizienteste Methode zur CO2-Ausstoßvermeidung und zur fossilen CO2-Reduktion, weil 1 Tonne HE-Hackgut 1 t CO2-Ausstoß vermeidet und auch noch 1 t CO2 verlagert wird aus dem fossilen Bereich in den biologischen ! Das ergibt zusammen eine
Kyoto-relevante
CO2-Menge von
Investitionskosten und Effizienz
Die
spezifischen RTS-Investitionskosten hängen von der Bauart der
Trockenanlage ab und liegen zwischen 20 und 50 €/t CO2-Reduktion.
Hochgerechnet auf 1 Mill. Tonnen
Kyoto-relevanter CO2-Reduktion
(Verlagerung und Vermeidung) ergibt dies einen Investitionsbetrag von
maximal 50 Mill. €. Die
Investition von 100 Mill. € in vollautomatische
RTS-Trocknungsanlagen (500 Trocknungskammern) ermöglicht eine
kyotorelevate CO2-Reduktion von
2 Mill. t jährlich, ein vergleichsweise sehr geringer Betrag, wenn man
ihn mit anderen Investitionen vergleicht, etwa mit den Kosten eines neues
Fußballstadions (ca.
70 Mill. €)! Mit 100 Mill. € können 500 RTS-Trocknungskammern errichtet
werden, die
CO2-ÍÉRTS
= 50 €/tCO2; CO2-ÍÉSolar
= 5.000 €/tCO2;
RTS hat die 100-fache CO2 - Effizienz
der thermischen Solaranlagen !
Die Gaskrise zu Jahresbeginn
2009 hat die Energiediskussion wieder angeheizt. Die
unterschiedlichsten Lösungsvorschläge wurden zur Sprache gebracht, auch
ein verstärkter Ausbau der Atomkraft und der Bau weiterer Gasleitungen.
Die öffentliche Diskussion hat wieder einmal gezeigt, dass die
Energieversorgung von den Großkonzernen bestimmt wird. Die
Effizienzsteigerung bei der Holzverbrennung durch die Beseitigung des Wassers vor der
Verbrennung blieb unerwähnt. Jede Gruppe hat versucht, ihre Technik
hervorzuheben und darin die Lösung zu sehen: Atomkonzerne, Gaslieferanten,
Sonnenkollektorenhersteller, Photovoltaikproduzenten, Biogaserzeuger,
Windparkbetreiber etc. Der Ruf nach Energieautonomie war laut hörbar. Unbeachtet blieb
bei der Diskussion der effiziente Geldeinsatz
Ausstieg aus der fossilen Energie
Es gibt den Ausstieg
aus den fossilen Energieträgern, jedoch nur mit der effizienten Trocknung der
Biomasse mit Gratisenergie aus der RTS-Wärmepumpe. Trockene Biomasse
verdoppelt auch die Wertschöpfung aus der Biomasse, was wiederum
tausende lokale Arbeitsplätze schafft. Bei der Verbrennung von
1.000 Srm Feuchhackgut
wird 1 gut bezahlter Ganzjahresarbeitsplatz vernichtet und im
wahrsten Sinne des Wortes in die Luft geblasen (ca. 400.000 kWh
Energieverlust im Verkaufswert von >30.000 €). Hier ist
politischer Handlungsbedarf gegeben ! Durch
entsprechende Verordnungen und neue Förderungsvergaberichtlinien
sollte die Verbrennung von Feuchthackgut rasch beseitigt werden. Nur so kann der Klimawandel gebremst werden, und nur so
ist ein effizienter Umstieg von fossiler Energie auf Bioenergie
realisierbar ohne schädliche Nebeneffekte.
Die Verantwortung der Medien (Presse) Beim Meinungsbildungsprozess spielt die Presse eine entscheidende Rolle. Erst der öffentliche Druck über die Medien führt zu politischen Reaktionen und zu Maßnahmen und in der Folge auch zu entsprechenden Gesetzesänderungen bei der Förderungspolitik. Die Dampfwolken über den Heizwerken müssen verschwinden, was nur durch die Wasserbeseitigung vor der Verbrennung, also durch die Trocknung, erreicht werden kann. Nur so kann der Klimawandel gebremst werden, und nur so ist ein effizienter und Klima schonender Umstieg auf Bioenergie in allen Ländern realisierbar ohne schädliche Nebeneffekte (=CO2-Ausstoßverdoppelung wegen der Wasserverdampfung im Brennraum). Die RTS-Trocknung ist die Lösung für dieses Problem und ermöglicht eine massive CO2-Reduktion, sie schützt daher auch das Klima nachhaltig und kann den Klimawandel minimieren ! RTS-Technik ist also auch eine hocheffiziente Klimaschutztechnik ! Die hohe Effizienz und Wertschöpfung der RTS-Biomassetrocknung ermöglicht auch einen eigendynamischen Umstieg auf Biomasse, bedingt durch die hohe und nachhaltige Wertschöpfung. Dazu sind aber die Information und die Meinungsbildung über die neuen technischen Möglichkeiten der Biomasseoptimierung und über die effiziente Vermeidung des CO2-Ausstoßes von entscheidender Bedeutung. Die Meinungsbildung ist vorrangige Aufgabe der Medien. Erst dann, wenn jede Dampfwolke über einem Heizwerk zum einem Symbol für die Klimaschädigung geworden ist, werden diese Dampfwalzen und die sich darin verbergenden, Klima zerstörenden CO2-Wogen verschwinden.
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