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Aktuelle
Informationen / Presseberichte |
Hier finden Sie die
aktuellsten Informationen über das
RTS-Verfahren, über Presseberichte,
über neue Erkenntnisse und Erfahrungen,
sowie Stellungnahmen zu
Presseberichten
unter Berücksichtigung des RTS-Verfahrens und Vergleiche mit dem RTS-Verfahren:
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RTS-Biomassetrocknung wurde
mit dem Forschungs- |
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Die RTS Trocknungstechnik GmbH hat sich am Wettbewerb für den Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten 2004 unter dem Titel "RTS-Biomassetrocknung" beteiligt und wurde für die hervorragenden Leistungen mit dem Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten ausgezeichnet ! Dieser Preis wurde in vier Kategorien mit je einem Sieger verliehen. Eine 10-köpfige hochkarätige Jury hat die eingereichten Projekte bewertet und die Sieger ermittelt. Mitglieder der Jury waren der Präsident der Kärntner Industrieellenvereinigung Mag. Otmar Petschnig, der Direktor der Kärntner Wirtschaftskammer Dr. Michael Stattmann, Univ. Professor Dr. Heinrich C. Mayr für Wirtschaftswissenschaften und Informatik, ein Vertreter des Forschungsförderungsfonds (FFF vom Österreichischen Bundesministerium) und des ERP-Fonds. Die Preisverleihung fand am Donnerstag, 21. Oktober 2004, im Congress Center Villach im Rahmen der Veranstaltung "2nd Cross-Border Cooperation" statt, wobei die vier Siegerprojekte präsentiert wurden. Die Preise wurden von der Kärntner Landesregierung vergeben. Die Überreichung vollzog namens des Landeshauptmannes von Kärnten, Dr. Jörg Haider, der wegen einer Terminkollision an der geplanten persönlichen Übergabe verhindert war, Landesrat Reinhart Rohr als Mitglied der Kärntner Landesregierung und in Vertretung des Landeshauptmannes. Reinhart Rohr ist für Umwelt-, Landschafts- und Wasserschutz und erneuerbare Energieträger (Biomasse) zuständig. Diese Auszeichnung ist eine großartige und höchstrangige Anerkennung unserer Bemühungen zur nachhaltigen Verbesserung der Produktivität im Bereich der Biomassekonservierung und optimalen Biomassenutzung und hat bei der Preisverleihung großes Aufsehen erregt. Damit wurde die RTS Biomassetrocknung zu einem Aushängeschild und Wegweiser bei der künftigen Biomassenutzung. Der Begriff "Biomassetrocknung" umfasst sämtliche Biomassebereiche: Heutrocknung, Hackschnitzeltrocknung, Getreidetrocknung, Grassamentrocknung, Kräutertrocknung etc. Beim Umstieg von immer teurer werdendem Öl auf Bioenergie aus heimischer Biomasse ist die optimale Nutzung der in der Biomasse enthaltenen Energie von höchster Bedeutung und ist durch die nun preisgekrönte RTS Trocknungstechnik realisierbar. Veröffentlichung der
Preisträger im Internet durch den KWF als Organisator unter |
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Neue ÖAG -
Broschüre "Qualitätsheu durch effektive und
kostengünstige Belüftung" von Nydegger, Wirleitner, Galler, Pöllinger,
Caenegem, Weingartmann und Wittmann |
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Die neue 12-seitige Broschüre gibt einen Überblick über die gegenwärtig gebräuchlichen Heutrocknungsarten und über die Trocknungskosten. Vor dem Erscheinen dieser Broschüre gab es einen intensiven Datenaustausch zwischen Gotthard Wirleitner und dem Erfinder des RTS-Trocknungsverfahrens. Viele Erkenntnisse und Erfahrungen fanden auch in der Broschüre ihren Niederschlag. Aus Rücksicht auf die anderen Hersteller von Luftentfeuchtungsgeräten wurden aber keine RTS-spezifischen Werte veröffentlicht. Es gibt
nach wie vor beträchtliche Differenzen zwischen RTS-Geräten und
anderen Herstellern. Das betrifft die Trocknungsleistung, die
Schlagkraft und die Gesamtkosten, sowie die Faustzahlen für
Trocknungsanlagen mit Luftentfeuchtern. Das sind die großen Systemunterschiede:
spezifischer Energiebedarf für Wasserverdunstung:
Gesamtkosten (Verfahrensvergleich, Verfahrenskosten):
Wärmepumpen-Nennleistung je ha-Chargen-Erntefläche (Einlagerungsschicht):
Auslegungsverhältnis von Kompressorleistung zu Lüfterleistung:
Hier gibt es einen gravierenden Unterschied, der sich bei den
Trocknungskosten,
Die RTS-Geräte scheiden bei vollem Luftstrom bereits
bei 60% rel. feuchter
Luft Wasser ab: Kondensation ab 60% rel. Luftfeuchte. Andere Hersteller
geben keine Werte an, sie kommen an die RTS-Werte bei weitem nicht
heran. Die Qualität eines Entfeuchters ist daran zu erkennen, ob
eine Kondensation schon bei 60% rel. feuchter Luft ohne Luftmengenreduktion einsetzt oder erst bei 80% rel. feuchter
Luft oder bei einer Luftdurchsatzverminderung mit einem Frequenzumformer erreicht wird. |
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Die Chargen-Einlagerung laut der ÖAG - Broschüre "Qualitätsheu durch effektive und kostengünstige Belüftung" |
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In der neue ÖAG - Broschüre "Qualitätsheu durch effektive und kostengünstige Belüftung" von Nydegger, Wirleitner, Galler, Pöllinger, Caenegem, Weingartmann und Wittmann wird von der Chargen-Erntefläche gesprochen. Dieser Begriff muss näher erläutert werden: Die Chargen-Erntefläche bezieht sich auf die Einlagerungsschichten. Wenn täglich eingelagert wird, entspricht sie der Tagesschlagkraft. Die Chargen-Erntefläche sagt nichts über die Wochenschlagkraft aus. Beim RTS-Gerät "RTS-K40" beträgt die wöchentliche Erntefläche 12 - 15 ha, was bei 5-tägiger Einlagerung je Woche eine durchschnittliche Chargen-Erntefläche von 2,5 ha ergibt bei einem Trockenwareertrag von 3 t / ha. Es kann diese Wochenfläche aber auch nur in 3 Tagen (Dienstag, Donnerstag, Samstag) eingelagert werden, also in 3 Chargen (3 Einlagerungen) mit je 4 ha Chargenfläche. Beides ergibt eine Wochenschlagkraft von 12 ha, die Chargen-Werte sind daher zu ungenau. Daten, die sich auf die Tagesschlagkraft beziehen, würden eine bessere Planung ermöglichen. Der RTS-Trockner / Modell RTS-40 hat eine 8 kW-Wärmepumpe und einen 4 kW-Lüfter und besitzt eine Tagesschlagkraft von 2,5 ha bei 3 t Trockenwareertrag je ha und bei 60%TS-Einlagerung. Die oben angeführten ha-Chargen-Daten für RTS gelten für die Tagesschlagkraft von 2,5 ha. Bei einer 80 m2-Box mit zwei RTS-E40-Entfeuchtern beträgt die durchschnittliche Tagesschlagkraft 5 ha, bei einer 160 m2-Box daher 10 ha. |
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RTS-Technik = RTS-Klimaschutztechnik |
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Das RTS-Trocknungsverfahren verwendet für die Trocknung Gratisenergie aus der RTS-Wärmepumpe und ist daher die effizienteste Methode zur fossilen CO2-Reduktion und zur CO2-Ausstoßvermeidung. Bei der Verwendung von optimal getrocknetem Holz mit 90%-Trockenheit (=10% Restfeuchte) spart man sich die halbe Holzmenge ein, es kann daher mit derselben Holzmenge doppelt so viel fossiler Brennstoff ersetzt werden wie bei der Feuchthackgutverbrennung ! Durch die Trocknung wird der nutzbare Brennwert einer bestimmten Hackgutmenge verdoppelt durch den Wegfall der Wasserverdampfung im Brennraum, durch die nicht stattfindende Dampfanwärmung auf 200°C, durch die geringere Luftzufuhr und Luftanwärmung bei der Verbrennung und durch die Vermeidung von biologischer Zersetzung etc. Die Halbierung der erforderlichen Brennstoffmenge geht mit der Halbierung des CO2-Ausstoßes der Feuchthackgut-Heizanlage einher. Jede Tonne Trockenhackgut (= 90%TS, 4.600 kWh, 5 Srm) ersetzt 1 t fossilen CO2-Ausstoß. Bei Feuchthackgut benötigt man dafür die doppelte Hackgutmenge (=10 Srm). Durch die RTS-Trocknung wird mit der gleichen Holzmenge doppelt soviel fossiler CO2-Ausstoß ersetzt als mit der Verbrennung von Feuchthackgut. Das ergibt in Summe eine Kyoto relevante CO2-Reduktion von 2 t je Tonne verbranntem Hochenergiehackgut mit 90%TS (=HE-Hackgut): 2 t CO2 / t90%TS (1 t CO2-Ausstoßvermeidung + 1 t fossiler CO2-Ausstoßersatz) ! An Investitionskosten fallen für eine vollautomatische 80 m²-Trocknungskammer mit 2.000 t Jahrestrocknungskapazität weniger als 0,2 Mill. € an. Die 2.000 t Hochenergiehackgut (=HE-Hackgut mit 90%TS) ermöglichen neben dem Ersatz von 2.000 t fossilem CO2 (= ca. 1.000 t fossiler Brennstoff) auch eine direkte CO2-Ausstoßvermeidung von ebenfalls 2.000 t wegen des Wegfalls der Holzverbrennung zum Zwecke der Wasserverdampfung, in Summe daher 4.000 t CO2-Kyotorelevanz je RTS-Trocknungskammer. Jede RTS-Trocknungskammer veredelt jährlich bis zu 4.500 fm Rundholz (= ca. 12.000 Srm Feuchtware) zu HE-Hackgut. Bei der Feuchthackgutverbrennung würde man die doppelte Holzmenge benötigen, also ca.9.000 fm Rundholz. Die jährlich einsparbare Rundholzmenge von 4.500 fm (= ca. 12.000 Srm) erreicht bei einem Hackgutpreis von 15 - 16 €/Srm den Betrag von 180.000 €, die gesamten Investitionskosten der Trocknungsanlage. Mit dem Investitionsbetrag von max. 50 Mill. € in vollautomatische RTS-Trocknungsanlagen (250 Trocknungskammern) kann ca. 1 Mill. Tonnen fossiles CO2 ersetzt werden. Ein anderes Beispiel zeigt, wie man Strom und Wärme ökologisch verträglich erzeugen, das Klima schützen und die lokale Wertschöpfung steigern kann: Das geplante 400 MW-Gaskraftwerk von Klagenfurt produziert jährlich 800.000 t CO2-Ausstoß. Mit den Baukosten eines solchen Gaskraftwerkes (330 Mill. €) können BHDO-Kraftwerke (Biomasse-Heiz-Dampfkraftwerk für Hochenergiehackgut mit ORC) mit 70 MWel + 100 MWth samt den dazugehörigen RTS-Trockenanlagen (150 Trocknungskammern) errichtet werden mit dem gegenteiligen Effekt, nämlich der CO2-Reduktion von 600.000 Tonnen pro Jahr. Über den CO2-Zertifikathandel (30 € / Tonne & Jahr; 18 Mill. €) kann rund die Hälfte der Investition abgedeckt werden. Die gesamte Wertschöpfung bleibt in der Region und schafft hier Arbeit und Wohlstand und schützt das Klima. Aus HE-Hackgut kann mit BHDO-Kraftwerken mehr als 40% der im HE-Hackgut enthaltenen Energie in Strom verwandelt werden. Bei der Verbrennung von HE-Hackgut gibt es keine Dampfwolke über dem Kamin ! Die Energie der Dampfwolke fließt bei gleichem Holzeinsatz und bei gleicher thermischer Heizlast als hochwertiger Strom in die Leitung und bringt einen hohen Zusatzerlös. Das HE-Hackgut von 2.500 RTS-Trocknungskammern liefert bei einer Verbrennung über BHDO-Kraftwerke soviel Strom wie ein Atomkraftwerk (= 8 TWhel + 9 TWhth) ! Das ist hocheffiziente Biomassenutzung und hocheffizienter Klimaschutz ! Das ist auch die grandiose innovative Lösung für den Klimaschutz, quasi der "Stein der Weisen" für die Klimarettung und die Lösung der Energieprobleme. Die RTS-Klimaschutztechnik ist dieser "Deus ex machina" ! Die Politik und die Medien rufen dauernd nach effizienten Lösungen, aber auf diese neue Strategie haben sie bisher noch nicht reagiert oder reagieren wollen, obwohl sie ausführlich darüber informiert wurden. Anstatt auf diese effiziente Lösung hinzuweisen, wird sie verschwiegen, und andauernd wird der schwarze Peter "Klimakatastrophe" an die Wand gemalt und ineffiziente Maßnahmen (Solar und Photovoltaik) werden mit ausführlichen Präsentationen immer wieder in den Mittelpunkt der Berichterstattung geschoben. Um die weitaus effizienteste Lösung hingegen kümmert man sich überhaupt nicht, um die Optimierung der Biomasse und die Verstromung in hocheffizienten BHDO-Kraftwerken, wodurch sogar der Ausstieg aus der Atomkraft möglich ist. Die Alternative zu dem Atomkraftwerken heißt: dezentrale BHDO-Kraftwerke an Stadträndern mit angeschlossenen, dezentralen RTS-Trocknungsstationen. Diese ermöglichen eine optimale Nutzung der Biomasse und die Nutzung des gesamten jährlichen Zuwachses (z.B. Umtriebswälder) und schaffen dezentral unzählige Arbeitsplätze in jeder Region ! Mit den Kosten von 1 AKW (4 - 6 Milliarden €) kann man BHDO-Kraftwerke (z.B. 150 Anlagen á 7 MWel ) samt den dazugehörigen Trocknungsstationen mit einer elektrischen Gesamtleistung von > 1.000 MW (= 1 AKW) errichten und 10 Millionen Tonnen CO2 jährlich einsparen. Ein 7 MWel - BHDO-Kraftwerk kann mit dem jährlichen Zuwachs von Umtriebswäldern (Pappel, Weide) im Umkreis von nur 3 km (< 30 km2) ausreichend mit Brennstoff versorgt werden, wenn das Hackgut auf 90%TS getrocknet wird. Mit dem jährlichen Zuwachs im Umkreis von 50 km (>5 Mill. t Trockenware aus 800.000 ha) kann 1 AKW-ersetzt werden und zusätzlich dieselbe Energiemenge als Abfallwärme dezentral bereitgestellt werden: »»» weitere Informationen über "BHDO-Kraftwerke statt Atomkraftwerke" »»» Die Verbrennung von Feuchthackgut verschärft den Klimawandel, weil jeder zweite zum Heizwerk gelieferte Baumstamm nur für die Wasserverdampfung und die Verlustabdeckung verbrannt werden muss. Jeder LKW-Hänger wird daher nur für die Wasserverdampfung im Brennraum in CO2 umgewandelt und beschleunigt daher auch den Klimawandel ! Außerdem entsteht bei der Verbrennung von 1.000 Srm Feuchthackgut ein kapitaler volkswirtschaftlicher Schaden, weil die halbe Holzmenge nur bei der Wasserverdunstung und durch andere biologische Verluste verschwendet wird. Der Schaden entspricht den Bruttolohnkosten eines gut bezahlten Ganzjahresarbeitsplatzes: 500 Srm = 100 t Hochenergiehackgut á 4.600 kWh Handelsware = 400.000 kWh Nutzenergie á 8 Cent (Fernheizwerkspreis) = 32.000 € Einkommensverlust (=Steuerverlust, Sozialversicherungsverlust, Wertschöpfungsverlust, Kaufkraftverlust, ........... ). Mit der RTS-Biomassetrocknung wird nicht nur das Wasser außerhalb des Brennraumes beseitigt, sondern auch der CO2-Ausstoß radikal gesenkt. Daher ist die RTS-Trocknungstechnik auch eine hervorragende, innovative und hocheffiziente Klimaschutztechnik mit höchster Wertschöpfung !
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Solaranlagen: 1 RTS-Trocknungskammer = 4.000 Solaranlagen |
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Das Sprichwort "Viel Lärm um Nichts !" charakterisiert am besten die öffentliche Diskussion und Medienberichterstattung bezüglich der CO2-Reduktion mit Solaranlagen und Photovoltaik (= Fotovoltaik). 1 Solaranlage mit 10 m2 Kollektorfläche zur Warmwasseraufbereitung kann jährlich laut zahlreichen praktischen Tests und Messungen nur 4.000 -. 5.000 kWh Energie im Brauchwassereinsatz liefern, damit werden ca. 400 - 500 Liter Heizöl eingespart, die bei der Verbrennung ca. 1 Tonne fossiles CO2 produzieren würden. Die CO2-Einsparung beträgt daher jährlich nur 1 Tonne je Solaranlage (10 m2). 1 RTS-Trocknungskammer (=Box) mit 80 m2 Grundfläche produziert jährlich 2.000 Tonnen Hochenergiehackgut (= HE-Hackgut mit 90% Trockensubstanz) und spart 4.000 Tonnen CO2 jährlich ein, das entspricht der CO2-Einsparung von 4.000 Solaranlagen.
1 Solaranlage
kostet
ca. 5.000 €
1 Mill. Brauchwassersolaranlagen
kosten 5 000 000 000 € (= 5
Milliarden € ) und sparen jährlich 1 Mill. t CO2 ein.
Der Traum der CO2-Reduktion mit Solaranlagen: In Österreich sind bis 2012 mehr als 24 Mill. t fossiles CO2 zu ersetzen oder einzusparen. Mit 1 Mill. Solaranlagen á 10 m² kann max. 1 Mill. t CO2 ersetzt werden. Der größte Sonnenkollektorenhersteller Österreichs in St. Veit a. d. Glan / Kärnten (28% EU-Marktanteil) mit einer Jahreskapazität von ca. 1 Mill. m² Kollektorfläche würde für die Produktion von 1 Mill. Solaranlagen volle 10 Jahre benötigen. Der Einsparungseffekt dieser Solaranlagen würde schon während der Produktionsphase durch andere Energieverbrauchsbereiche (Verkehr, Industrie, weitere Feuchthackgutheizwerke) um ein Vielfaches zunichte gemacht werden. Jeder LKW-Zug mit Rundholz, der nicht getrocknet wird und als Feuchthackgut verbrannt wird, macht die Jahres-CO2-Einsparung von 10 Solaranlagen mit 8 m²-Kollektorfläche zunichte. Andererseits kann mit nur 1 Baumkrone (7 Srm), die mit der RTS-Technik zu HE-Hackgut verarbeitet wird, so viel fossiles CO2 eingespart werden wie jährlich mit 1 Solaranlage für Brauchwasser (10 m²-Kollektorfläche): 1 Solardach10m² = 1 BaumkroneBTV Mit Solaranlagen kann der Klimawandel daher nie gestoppt werden. Nur die Optimierung der Biomasse durch Wasserentzug mit der RTS-Trocknungstechnik ist dazu in der Lage. Der RTS-Klimaschutztechnik ist daher der Vorrang einzuräumen ! Solaranlagen erhalten mehr als 2.500 € Fördergeld für jährlich nur 1 t CO2-Einsparung. Bei gleicher Behandlung der RTS-Trocknungsanlagen müsste jede 80 m²-Trocknungskammer mit ihrer jährlichen CO2-Einsparung von 4.000 Tonnen den Anwendern vom Staat geschenkt werden, weil jede RTS-Trocknungskammer dem Staat eine Förderungssumme im Solarbereich von ca. 10 Millionen Euro (2.500 € x 4.000 = 10 Mill. €) erspart. In Wirklichkeit will man aber von einer staatlichen Förderung für RTS-Trocknungsanlagen vorerst noch nichts wissen. Das ist eine schwere Ungleichbehandlung und schwere Diskriminierung zum Schaden der gesamten Volkswirtschaft und des Klimas. Man will die Ineffizienz der Solaranlagen im Vergleich zur RTS-Biomasseoptimierung einfach nicht zur Kenntnis nehmen und tut so, als ob die Solarwirtschaft das Klima retten könnte, was einfach nicht stimmt und nur herbeigeredet ist. Damit soll den Solaranlagenbetreibern nicht die Freude an Ihren Anlagen genommen werden, es soll auch ihnen klar werden, dass die Effizienz der Solaranlagen einfach nicht ausreicht, um das Klima zu sanieren. Der vom ehemaligen Bundeskanzler Dr. Gusenbauer persönlich Beauftragte für Umwelt und Klimaschutz, Herr Andreas Wabl, wurde ausführlich über die RTS-Klimaschutztechnik informiert, ebenso der Präsident der Wirtschaftskammer Dr. Christoph Leitl, damit die RTS-Klimaschutztechnik im österreichischen "Masterplan für Energie und Klimapolitik" berücksichtigt werden kann. Beide Herrn zeigten sich in einem Antwortschreiben über die Informationen sehr erfreut und haben die Unterlagen an ihre Experten zur Weiterbearbeitung weitergeleitet. Dort ist sie dann versickert. Lieber zahlt man anscheinend Milliarden € für CO2-Zertifikate (= Ankauf von Verschmutzungsrechten oder CO2 - Kontingenten) ins ferne Ausland, als im eigenen Land in die hocheffiziente RTS-Klimaschutztechnik zu investieren. Alle österreichischen Biomassefern- und -nahheizwerke könnten mit den genannten Fördergeld-Milliarden gratis mit Trocknungsanlagen ausgestattet werden, und so könnten Millionen Tonne fossiles und biologisches CO2 eingespart werden und das Kyotoziel rasch und sicher erreicht werden. |
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Teilnahme
am WiR-Preisausschreiben / Ideenpool - |
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Die Wirtschaftskammer Österreichs hat im Herbst 2009 ein Preisausschreiben durchgeführt unter der Bezeichnung "WiR" (Wirtschaft in der Region). Es wurden preiswürdige Kooperationsprojekte und Ideen mit nachhaltiger Wirkung gesucht. Unter dem Titel "Bioenergiekooperation zwischen Stadt und Land http://www.wirtschaftinderregion.at/wir/projekte/Projekte.php?start=910 oder direkt zu einer leicht gekürzten Kopie meines Antrages: >>> zum WiR-Antrag >>> |
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RTS-Pferdemisttrocknung
wurde
im November 2008 mit dem Forschungs-
und
Innovationspreis des Landes Kärnten 2008 |
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Am 3. November 2008 wurde in Wien der RTS-Trocknungstechnik GmbH und dem Österreichischen Forschungsinstitut (ofi) der Kooperationspreis ACR-Avard 2008 verliehen. Das "ofi" hat den getrockneten Pferdemist analysiert und die Abgaswerte bei der Verbrennung ermittelt. Diese liegen deutlich unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten. Getrockneter Pferdemist kann daher als Energieträger eingesetzt werden. >>> weitere Infos zur ACR-Preisverleihung >>> Am 8. November 2008 gab es dann in Klagenfurt für die RTS-Pferdemisttrocknung als Draufgabe noch den Forschungs- und Innovationspreis des Landes Kärnten 2008, die höchste Auszeichnung des Landes Kärnten ( 2. Rang). >>> weitere Infos zur Innovationspreisverleihung >>> Der ORF-Kärnten brachte in der Sonntagabendsendung "Kärnten Heute" am 16.11.2008 einen 5 Minutenbeitrag als Aufmacher. Den ganzen Tag über gab es im Lokalradio und TV Kurzhinweise auf diesen Beitrag. Ein kurzer Ausschnitt aus der Sendung wurde in allen anderen Bundesländern in den lokalen Programmen gezeigt. Der Text des Berichtes ist an der ORF - Homepage unter folgendem Link abgespeichert: http://kaernten.orf.at/stories/322426/ Seit Mitte Juni 2007 ist die erste RTS-Pferdemisttrocknungsanlage in Betrieb. Sie befindet sich am Südufer des Wörthersees im Reitsportzentrum Maria Wörth / Reifnitz / St. Anna. Siehe: www.rszmw.at . Ein Bild des RTS-Pferdemisttrocknungscontainers findet man unter dem Button "Anlage" und dort unter dem Button "Halle". Allgemeine Hinweise zur Pferdemisttrocknung: Es kann mit dem RTS-Verfahren nur Pferdemist mit Hobelspäneeinstreu (Alpenspan / www.alpenspan.at) getrocknet werden ! Der Pferdemist wird aus der Pferdebox angesaugt und in den RTS-Pferdemisttrocknungscontainer eingeblasen oder mit Schiebetruhen zur Füllgosse gefahren, in die Gosse gekippt und mit einer Schnecke dem Befüllungsgebläse zugeführt. In der Trocknungskammer wird der Mist automatisch eingeebnet, getrocknet und nach der Trocknung wieder automatisch ausgetragen. Der Trockenmist wird mit einem eigenen Fördersystem (Frontlader, Schnecke, Förderband, Trogförderer, Gebläse) in den Brennstoffbunker der Hackschnitzelheizung geliefert. Einstreumenge: Je Liter Urin ist 1 kg Einstreu erforderlich, mindestens jedoch je Pferd und Tag 7 kg, ideal wären 10 kg (= ein halbes Paket; Preis für ein 20 kg-Packet: bis zu 6 €). Trocknungskapazität: In einem RTS - Container der neuen Bauart kann täglich der Mist von bis zu 60 Pferden getrocknet werden: 13 - 17 kg Trockenmist je Pferd je nach Einstreumenge. Der trockene Pferdemist ist Energielieferant für Warmwasser und für die Raumbeheizung. Anderer Brennstoff wird dadurch ersetzt. Verbrennung in geeigneten Kesseln: Die Verbrennung der Trockenware ist nicht mit jeder Kesselart möglich. Bei manchen Verbrennungstechniken (Unterschubfeuerung) kommt es zum Verschmelzen der Asche. Die Ascheklumpen müssen dann händisch aus dem Brennraum beseitigt werden. Es ist ein Vorschubrost erforderlich !
Energie: 1 Pferd =
1 Haushalt ( 20.000 kWh / Jahr = 2.000 Liter Heizöl) Die bisher gebauten Pferdemisttrocknungsanlagen haben weitere neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Pferdemisttrocknung gebracht, die beim Bau der nächsten Pferdemisttrocknungsanlagen zu Anwendung kommen.
Der Pferdemist brennt
lichterloh:
>>> zum Mistfeuer >>> |
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Heuseminar
an der Landw.-Schule in Litzlhof bei Spittal / Drau
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Am 6. Februar 2009 fand an der Landw.-Schule in Litzlhof bei Spittal / Drau ein Heuseminar mit Fachvorträgen von Prof. Wirleitner und Dipl. Ing. Galler statt. Veranstaltet wurde dieses Treffen von der Landwirtschaftskammer Kärnten. Die Vortragenden wiesen auf die zunehmende Bedeutung der Heufütterung hin und betonten, dass die Heuqualität von ausschlaggebender Bedeutung ist. Die Heumilch habe im Vergleich mit der Silomilch wesentlich höheren Gehalt an Omega-3 Fettsäuren, die für die menschliche Gesundheit von großer Bedeutung sind. Außerdem wirke sich bestes Heu auch auf die Tiergesundheit höchst positiv aus. Die Verbesserung der Heuqualität führe zu einer höheren Futteraufnahme, die wiederum mit der Steigerung des Milchertrages aus dem Grundfutter einhergehen würde. Mit bestem Heu sind Jahresmilchleistungen von 6.000 Liter und mehr erreichbar, mit bodengetrocknetem Heu nur die Hälfte. Beste Heuqualität ermöglicht einen Mehrertrag aus dem Grundfutter von 3.000 Liter / Jahr und Kuh ! Zur Erreichung bester Heuqualität müsse das Futter innerhalb von 70 Stunden auf 87%TS gebracht werden. Dipl. Ing. Galler hat eine Rechnung präsentiert, die zeigt, wie sich die Verbesserung der Heuqualität auf die Jahresmilchleistung auswirkt: >>> Galler - Grafik >>>> Leider nicht erwähnt wurde bei diesen Vorträgen, dass man für die Erreichung von 87%TS ständig eine Trocknungsluftqualität von 55% relativer Feuchte verwenden muss. Beim genauen Studium der Unterlagen musste leider festgestellt werden, dass die Daten des RTS-Trocknungsverfahrens wieder nicht berücksichtigt wurden. Die RTS-Daten wurden daher bei den Grafiken auf der RTS-Homepage ergänzend farbig hinzugefügt. Eine einzige Grafik, die den Kondenswasserabfluss der RTS-Wärmepumpe angibt, wurde aus dem RTS-Schriftverkehr mit Wirleitner gezeigt und befindet sich unter den Folien, die an der ART-Homepage abrufbar sind unter folgendem Link: http://www.agroscope.admin.ch/aktuell/02720/02722/02749/02750/index.html?lang=de pdf-Link "Heubelüftung - Gotthard Wirleitner" (pdf -Datei). Mit dem RTS-Verfahren wird die optimale Heuqualität mit 90%TS immer erreicht, weil immer eine Trocknungsluft von < 50% relativer Feuchte verwendet wird, was bei anderen Verfahren nicht der Fall ist. Für die Erreichung dieser Luftgüte ist nach der Kondensation eine Luftanwärmung um 10°C erforderlich, und darauf ist das RTS-Verfahren ausgelegt.
»»» weitere Infos über
Wirleitner Vortrag »»» |
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Heutag in Knittelfeld am 3.2.2007: RTS-Trocknung erstmalig in Fachvortrag von Pöllinger offiziell erwähnt |
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Am 3. Februar 2007 fand in Knittelfeld ein "Heutag" statt, bei dem von der HBLFA-Gumpenstein ausführlich über die Heutrocknung informiert wurde. Anlässlich dieser Veranstaltung wurde auch ein RTS-Luftentfeuchter für bestehende Kaltbelüftungsanlagen ausgestellt. Im Vortrag von A. Pöllinger über die Heutrocknung wurde auch die RTS-Trocknung erstmalig erwähnt und somit auch der neueste Stand der Technik präsentiert. Bei den Fixkosten (=Gerätkosten samt Boxenbau) wurden leider mit 3,2 Cent / kg Heu weit überhöhte Preise genannt, die tatsächlichen Fixkosten des RTS-Verfahrens liegen bei 1 Cent / kg Heu ! Die RTS-Trocknung hat von allen Trocknungsverfahren die absolut niedrigsten Trocknungskosten und die absolut geringsten Verfahrenskosten (billiger als die Kaltbelüftung, die solare Heutrocknung oder die Dachabsaugung) und erzeugt dabei noch das beste Heu mit einer 90%-Trockensubstanz. |
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"Heumilch"
Fachbeitrag im Fortschrittlichen Landwirt |
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DI Gotthard Wirleitner und Dr. Wolfgang Ginzinger haben im "Fortschrittlichen Landwirt", Heft 18 / 2006 einen langen Fachbericht als Sonderbeilage (Seite 45 -54) mit dem Titel "Heumilch - vom Feld bis zum Produkt" veröffentlicht. Darin wurden die Daten des preisgekrönten RTS-Trocknungsverfahrens leider nicht berücksichtigt. RTS-Geräte werden schon seit 2002 verkauft, und die Anwender erzielen damit erfreulicherweise jährliche Zusatzerträge in Höhe der Anschaffungskosten des Trocknungsgerätes (z.B.: Schifferl / Wolfsberg). Der jährliche Zusatzgewinn kann bis zu 1.000 € je GVE erreichen. Bedauerlicherweise wird die RTS-Trocknung in Fachkreisen und in den landwirtschaftlichen Beratungsinstitutionen immer noch übergangen zum Nachteil für die Landwirte, denen so die Vorzüge der RTS-Trocknungstechnik vorenthalten werden. Das RTS-Trocknungsverfahren hat eine entscheidende Verbesserung der Heutrocknung und der Heuqualität gebracht und den Landwirten eine außergewöhnlich hohe Wertschöpfung ermöglicht. In der landwirtschaftlichen Presse jedoch findet man außer von bezahlten Werbeeinschaltungen so gut wie nichts über dieses hocheffiziente, innovative und preisgekrönte Trocknungsverfahren. In diesem Fachbericht werden uralte und längst überholte Daten der Bundesanstalt für Landtechnik von 1980 verwendet, wonach der Energieeinsatz für die Wasserbeseitigung mit Wärmepumpen mit 0,37 kWh je Liter Wasser betragen soll. Die RTS-Trocknung benötigt unter ungünstigen Bedingungen bei der Heutrocknung nur noch ca. 0,1 kWh je Liter Wasserbeseitigung einschließlich des Lüfters. Man verschweigt also den neuesten Stand der Technik und gibt sich als "fortschrittlich". Zu einer ausführlichen Stellungnahme zu diesem Fachbericht aus RTS-Sicht gelangt man mit folgendem Link: >>> zur Stellungnahme >>> |
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Grassamen- und Getreidetrocknung in Großanlage |
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Im Sommer 2004 ging die neu errichteten Trocken-Großanlage für Grassamen, Getreide und andere Biomasse im Burgenland in den Probebetrieb. Die neue Anlage besitzt eine Trocknungsfläche von 4 x 70 m2 und ist in der Lage, die Grassamen von 200 ha innerhalb einer Woche zu trocknen. Auch die Getreidetrocknung wurde bereits erprobt. Auch dieser Bereich erbrachte trotz widriger Witterungsverhältnisse und extrem feuchtem Einlagerungsgut sehr zufrieden stellende Ergebnisse. Im Vergleich mit herkömmlichen Trocknungsverfahren kann mit einer Trocknungskosteneinsparung von mehr als 50% bei wesentlich höherer Schlagkraft gerechnet werden. |
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"Ich bereue es nicht, dass ich diese Investition gemacht habe!" |
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Im Jahre 2003 hat der Besitzer der "Hofkäserei Schifferl" von Wolfsberg / Kärnten ca. 50.000 € in seinen Betrieb investiert. Die Investition umfasste den Ankauf und den Einbau eines Heukrans, die Errichtung von 3 Trocknungsboxen für Heu und die Anschaffung eines RTS-Trockners vom Modell RTS 40/2. Im Februar 2004 wurde anlässlich einer Betriebsbesichtigung durch die Redaktion des Kundenmagazins der Kelag eine erste Erfolgsbilanz vom Besitzer des Hofes präsentiert. Herr Schiffer wörtlich: "Ich bereue es nicht, dass ich diese Investition gemacht habe ! Für die Milch meiner 30 Kühe bekomme ich nun von der Molkerei 7 Cent mehr pro Liter (1 Schilling mehr pro Liter), und meine Produkte (verschiedene Käsesorten, Topfen etc.) sind noch besser geworden. Dafür bekomme ich einen annehmbaren Preis. .... Ich habe diese Investition in 2 Jahren herinnen !" Herr Schifferl lobte auch die 0%-Power-Partner-Finanzierung der Kelag sehr und betonte mehrmals, dass ihm dies eine große Hilfe gewesen sei, sonst hätte er diese Investition nicht geschafft. Ein 2-Seiten-Bericht darüber ist im Kunden-Magazin der Kelag vom April 2004, das jeder Kelag-Stromabnehmer gratis erhält, erschienen. Herr Schifferl freut sich über die Verbesserung seiner Ertragslage und kann schon heuer wieder weiterinvestieren in die Modernisierung seines Stalles. Das alles wurde durch die Futteroptimierung mit dem RTS-Trockner möglich. Die RTS-Geräte haben eine sensationell kurze Amortisationszeit und verbessern die Ertragslage eines Hofes markant. Als Beweis für die Aussagen Schiffers sei auch erwähnt, dass während der Betriebsbesichtigung durch die Kelag-Redaktion für diesen Bericht und während der Besprechung der Architekt Schifferls am selben Tisch gerade mit der Umplanung des Stalles in einen Laufstall beschäftigt war. Die Kelag-Redaktion kann dies bezeugen. »»» Ausschnitt aus Kelag-Kundenmagazin vom April 2004 »»» Ein anderer höchst zufriedener RTS-Anwender antwortete auf die RTS-Frage, ob er die Maschine zurückgeben wolle: "Bevor ich diese Maschine hergebe, wird alles andere vorher verkauft !" Jeder RTS-Anwender ist höchst erstaunt über die Vorzüge dieser Technik. |
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Landkalender
2006 / Stocker Verlag, Graz: billigste Trocknungsart =
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RTS-Heu hat Kraftfutterqualität |
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Im "Landkalender 2004" gibt es auf Seite 113 interessante Hinweise über die Jahresmilchleistung der Kühe: Im Berggebiet beträgt diese rund 4.300 kg / Kuh, im Hochleistungsbereich rund 7.000 kg. Laut STEINWIDDER (2003) benötigt eine Kuh mit 5.000 kg Milch etwa 700 kg Kraftfutter und eine mit 8.000 kg Milch etwa 2.000 kg Kraftfutter. Daraus geht hervor, dass RTS-Heu "Kraftfutterqualität" besitzt, weil man mit RTS-Heu bei guter Grasqualität ohne Kraftfutter Milchleistungen bis zu 8.000 Liter erzielen kann ! Auf Seite 125 kann man unter Punkt "Kraftfutter an Jungrinder - wie viel?" lesen: "......Das Kraftfutter muss schmackhaft sein und sollte je nach Grundfutterqualität und Milchleistung der Kuh einen Eiweißgehalt von 13 - 16% aufweisen." Bei einer Futteruntersuchung von RTS-Heu im Südtirol wurde ein Eiweißgehalt von 15% nachgewiesen, ein weiterer Beweis dafür, dass RTS-Heu der Kraftfutterqualität entspricht. Die RTS-Trockner sind also lokale "Kraftfutterfabriken" im Kleinformat, die sich zudem noch selbst in wenigen Jahren abfinanzieren. Jährlich ist ein finanzieller Zusatzerlös pro Kuh von bis zu 1.000 Euro und mehr möglich! Der Landkalender ist beim "Stocker Verlag, Graz" erhältlich. |
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RTS-Hackschnitzeltrocknung / Pilotversuch |
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Ende Oktober 2003 wurde ein Hackschnitzeltrocknungsversuch mit einem RTS-Trockner gestartet. Zu diesem Zweck wurde nahe Völkermarkt / Kärnten eine Trocknungsbox mit einem Fassungsvermögen von 35 Srm (=m³) errichtet. In diese wurden dann ganz frische Hackschnitzel eingelagert. Die Bäume wurden nach dem Fällen sofort samt den Ästen und Nadeln zerhackt und danach in die Versuchsanlage eingebracht. Der Trocknungsversuch von 32 Srm Hackgut erfolgte bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt. Ziel des Pilotprojektes war es, die Trocknungsleistung der RTS-Geräte an solchem Extremmaterial zu testen und den Einsatz bei der Hackschnitzeltrocknung zu erproben. Ergebnis: Die Trocknung mit RTS-Geräten funktioniert zur großen Überraschung aller Beteiligten hervorragend und höchst erfreulich ! In 1 Woche wurde aus dem Hackgut ein Wasserabfluss von mehr als 5.000 Liter gemessen ! Der RTS 25 / 1 - Trockner entzog dem Material tagelang mehr als 30 Liter Wasser pro Stunde, das mit einem Schlauch aus der Trocknungskammer geleitet wurde ! Die Trocknungsanlage gleicht einer Quelle im Wald ! Das Material wurde sofort einem Brenntest unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dass im Vergleich zu früher (15-jährige Vergleichswerte !) nicht einmal die Hälfte der Brennstoffmenge für die gleiche Heizleistung benötigt wurde. Die Fördermenge der Schnecke erwies sich selbst bei geringster Förderleistung als zu groß, sodass der Ofen nur im Takt betrieben werden konnte. Bei weiteren Tests, bei denen vermeintlich trockenes Hackgut eingefüllt wurde, gab es tagelang einen ebenso starken Wasserabfluss, bis zu 1.800 Liter Wasser wurde diesem Hackgut noch entzogen. Bei der Verbrennung hat sich herausgestellt, dass es durch Lagerung zu enormen Energieverlusten gekommen war, die bis zu 1/3 der ursprünglichen Energie betragen. Die Lagerungsverluste von Hackgut sind enorm und können nur durch eine rasche Trocknung nach dem Häckseln vermieden werden ! Die Lagerung und Verbrennung von feuchtem Hackgut ist mit großen Energieverlusten verbunden, die in Summe mehr als die Hälfte des Heizwertes der Frischware ausmachen. Durch die Trocknung des Hackgutes kann also wertvolle erneuerbare Energie zusätzlich gewonnen werden. Die
Verdoppelung des Brennwertes durch die Trocknung kann auch
mathematisch und daher wissenschaftlich nachgewiesen werden. Unter
folgendem Link gelang man zu einer ausführlichen 6-seitigen Abhandlung
über die Brennwertverdoppelung und zur daraus resultierenden GFN-Tabelle,
die den nutzbaren Brennwert der Biomasse angibt:
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Umbau der Hackschnitzel-Pilotanlage |
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Im Oktober 2005 wurde die Pilotanlage von 2003, die eine Umluftanlage war, in eine Abluftanlage umgebaut. Ausschlaggebend dafür waren eingehende Hackschnitzeltrocknungstests an einer Abluftbox bei extremen Wetterbedingungen (+10°C, tagelanges Regenwetter). Durch diesen Ablufttest konnten weitere sehr wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden: schlagfrisches BTV-Hackgut mit 55 % Feuchte kann in Mengen bis zu 100 Srm - Hackgutbedarf von ca. 4 Wohnhäusern mit je 20.000 kWh Heizbedarf - während der Sommerzeit mit einer speziellen, RTS-gesteuerten Belüftungsanlage mit Trocknungskosten von < 1 € je Srm auf eine 90% TS gebracht werden. Bei jährlichen Hackgutmengen bis zu 300 Srm ist ein Trocknungsgerät nicht erforderlich. In solchen Fällen kommt nur ein feuchtegeregelter Lüfter zu Einsatz. |
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Versuchs-Trocknungsbox mit Schubboden am Firmensitz |
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Zu Beginn des Jahres 2005 wurde die neu errichtete Versuchs- und Trocknungsbox am RTS-Firmengelände in Betrieb genommen. Die Box wurde für ein Trocknungsgerät RTS 40 ausgelegt und besitzt eine Grundfläche von 20 m2. Im Testbetrieb wurde BTV - Hackgut bis zu einer Höhe von 4 m eingefüllt (=80 Srm), was einer Überbefüllung von 33% entspricht. Auch bei dieser Füllhöhe konnte genügend Luftdurchsatz festgestellt werden. Der Kondenswasserabfluss lag bei 50 Liter / h. Der Schubboden-Funktionstest brachte wichtige neue Erkenntnisse, die für einen automatischen Betrieb einer Hackguttrocknungsanlage von entscheidender Bedeutung sind. |
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RTS-getrocknetes
BTV-Hackgut brennt besser als Pellets |
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Sensationeller Verbrennungstest: Am 11. Juli 2005 wurde ein Verbrennungstest mit einem Pelletsofen vorgenommen. Es handelt sich dabei um einen 300 kW-Pelletsofen eines großen Hotels mit 80 Betten. Ziel des Versuches war es, herauszufinden, ob BTV-Hackgut in einem Pelletsofen verheizt werden kann. Zur großen Überraschung aller Beteiligten stellte sich heraus, dass das RTS-getrocknete BTV-Hackgut völlig problemlos in diesem Ofen verbrannt werden kann. Als der Hotelbesitzer die "Flammenhölle" sah, erklärte er: "Pellets brennen nicht g´scheit (=gut) !" In der Tat war die Hitzeentwicklung des Flammensturmes im Pelletsofen dermaßen groß, dass trotz der Einschaltung aller Umwälzpumpen samt jener des 5.000 Liter-Puffers die Energie nicht abtransportiert werden konnte und der Ofen nach ca. 5 Minuten Brenndauer jedes Mal abzuregeln begonnen hat und in den Taktbetrieb verfallen ist. Bei gleicher Ofeneinstellung (gleiche Schneckengeschwindigkeit) wurde mehr Nutzenergie produziert als mit Pellets ! Testergebnis: BTV-Hackgut kann in jedem Pelletsofen verheizt werden, wobei die Materialzufuhr und die Luftzufuhr reduziert werden müssen (Schneckenverlangsamung und Ventilatorreduktion). Es würde ein kleineres Ofenmodell genügen ! |
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Sägespänetrocknung / Pilotversuch |
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Im Juli 2006 wurde ein Pilotversuch zur Sägespänetrocknung mit dem RTS-Verfahren höchst erfolgreich durchgeführt. Es hat sich gezeigt, dass das RTS-Verfahren auch für diese Art von Biomasse geeignet ist. Es wurde die optimale Schütthöhe der Sägespäne ermittelt. Aus 1 m³-Sägespäne waren ca. 100 Liter Wasser zu erntfernen. Es wurde eine Trockensubstanz von mehr als 90% erreicht bei einem Trockenwaregewicht von 180 kg je m³. Ca. 5,5 Srm (=m³) = 1.000 kg Trockenware. Zur Beseitigung der 550 Liter Wasser ist ein RTS-Stromeinsatz von nur ca. 55 kWh erforderlich mit Stromkosten von ca. 6 EURO (Wärmepumpentarif). Bekanntlich werden Sägespäne zu Pellets verarbeitet und pro Tonne um ca. 200 EURO (Stand: Feber 2009) verkauft. Die Trocknungskosten betragen nur ca. 3%. |
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Trockenheit
und Hitze sind genauso zerstörerisch wie Feuchtwetter. |
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Der Sommer 2003 war trocken und heiß wie selten ein Jahr. Auch bei diesen Wetterverhältnissen hat sich gezeigt, wie wichtig eine RTS-Trockenanlage ist. Bei diesen Wetterverhältnissen konnte das Welkgras schon wenige Stunden nach dem Mähen eingefahren werden, bevor die wertvollen Bestandteile zu bröckeln begannen. So konnte trotz geringerem Wachstum und Ertrag das Wenige in Sicherheit gebracht werden. Infolge der großen Hitze gab es bei der Bodentrocknung sehr hohe Verluste, weil die dünneren Blätter im Vergleich zu den dickeren Halmen und Stängeln spröde wurden und beim Pressen oder Aufladen mit dem Ladewagen zerbröselt wurden. So waren hinter der Ballenpresse vielfach braune Pulverspuren sichtbar, bestehend aus den zerbröselten Blättern, den wertvollsten Bestandteilen der Pflanzen. Wer einen RTS-Trockner hatte, blieb von solchen Verlusten verschont ! Auch nach solchen Tagen folgten zumeist sehr feuchte Nächte, wo eine Luftentfeuchtung erforderlich war. Auch da war der RTS-Trockner wieder unverzichtbar. Es gibt also keine Witterung, welche die RTS-Geräte überflüssig machen würde. Eine weitere positive Erfahrung konnte gemacht werden: Die Futterausfälle des Sommers konnten im Herbst durch einen zusätzlichen Schnitt wieder voll ersetzt werden ! Mit einem RTS-Trockner kann man noch im Oktober, wenn andere das Gras nicht mehr trocken bekommen, mähen und auch zu dieser Zeit noch bestes Heu gewinnen. Dadurch wird ein Futterzukauf überflüssig und das Geld kann für andere Zwecke verwendet werden. |
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RTS-Heu kann sofort verfüttert werden ! |
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Durch die Trocknung des
Einlagerungsmaterials auf 90% TS gibt es keine Gärung mehr. Das
fertig getrocknete Heu kann also sofort nach Abschluss der Trocknung
verfüttert werden.
Aussage eines Kunden, der das ausprobiert hat:
"Die Kühe fressen wie die Wölfe !" Die Fressgier verdeutlicht den Qualitätsunterschied zwischen Bodentrocknung und RTS-Trocknung. Die Kühe bringen durch ihr Fressverhalten klar zum Ausdruck, dass RTS-Heu etwas ganz besonderes ist. |
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Stellungnahme zu
Bericht über die Heutrocknung |
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In der Ausgabe des "Kärntner Bauer" / 48. Woche vom 29.11.2002 erschien ein 2-seitiger Fachbericht von Dipl. HLFL - Ing. Josef Galler mit dem Titel "Heu belüften: Billig ist nicht immer günstig !" Darin sind auch Angaben zu finden über Luftentfeuchter und Wärmepumpen. Die Daten entsprechen seit der Erfindung des RTS-Verfahrens und der Entwicklung der RTS Wärmepumpe nicht mehr dem neuesten Stand der Technik ! Die Redaktion des "Kärntner Bauer" wurde darüber informiert, wobei die Daten des Fachberichtes den RTS-Daten gegenüber gestellt wurden. Leider wurde unsere Stellungnahme zu diesem Artikel im Kärntner Bauer nicht veröffentlicht. Wir sind der Meinung, dass die Bauern ein Recht auf Information über den aktuellen Stand der Technik haben und veröffentlichen daher hier unsere Stellungnahme und unserer Gegenüberstellung, die wir an den Kärntner Bauer zur Veröffentlichung gesandt haben. Sie finden unserer Stellungnahme unter folgendem Link: |
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Stellungnahme
zum Fachbericht "Qualitätsheu und Belüftung" |
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In der Fachzeitschrift
"Der fortschrittlichen Landwirt" - Nr. 10
vom 15. Mai 2002 erschien auf Seite 25 - 36 ein Fachbericht mit dem Titel "Qualitätsheu
und Belüftung", der von Ing. Gerhard GINDL, LFS Grabnerhof und
Dr. Herbert WILHELM, LK Graz herausgegeben wurde. Mitgewirkt haben: Univ. Doz.
Dr. Karl Buchgraber, Ing. Zarzer, Ing. Walter Geisberger u.a. Die lufttechnischen Daten der RTS-Geräte stimmen mit den Daten in diesem Fachbericht genau überein. Wir empfehlen jedem Landwirt diese hervorragende Abhandlung über die Heugewinnung mit dem Hinweis, dass das RTS-Verfahren die "Bereitstellung von qualitativ hochwertigem Rauhfutter" nun in grandioser Weise mit einem Energieeinsatz von weniger als 50 kWh je Tonne TS (=TM) ermöglicht !!! Laut den Schlussbetrachtungen auf Seite 36 von Heft 10/2002 ist das "OBERSTE ZIEL UNSERER GEMEINSAMEN BEMÜHUNGEN" die vorhin zitierte "Bereitstellung von qualitativ hochwertigem Rauhfutter". Die auf Seite 35 angeführten Zweifel über "Verbrauch, Leistung und Betriebskosten einiger Fabrikate" betreffen jedoch nicht das RTS-Verfahren ! Bei einem Kundenberatungsgespräch mit Ing. Gindl empfahl dieser von sich aus die Anschaffung von RTS-Geräten, weil er ein solches Gerät im Sommer 2003 selbst bei der Rundballentrocknung getestet hat und dabei die deutlich verbesserte Entfeuchtungsleistung des RTS-Gerätes im Vergleich mit anderen Fabrikaten feststellen konnte und von diesem Gerät und seiner Leistungsfähigkeit sehr beeindruckt war. |
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Starker Kondenswasserabfluss bei den RTS-Geräten: |
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Die Entfeuchtungswerte der RTS-Geräte haben alle Erwartungen weit übertroffen: Der Hackschnitzeltrocknungsversuch ergab einen ständigen Kondenswasserabfluss beim Modell RTS 25 von mehr als 30 Liter pro Stunde und beim Modell RTS 40 von mehr als 50 Liter pro Stunde ! |
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Klarstellung zu Presse- und Fachberichten über Luftentfeuchter |
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RTS-Geräte sind erst seit Mai 2002 im Einsatz ! Wenn allgemein von schon länger in Betrieb befindlichen Luftentfeuchtungsgeräten in der Fachpresse gesprochen wird, dann handelt es sich um ganz andere Systeme, die in der Regel beim Trocknen den 5 bis 10-fachen Energieeinsatz benötigen und mit dem RTS-Verfahren nicht zu vergleichen sind ! Solche Luftentfeuchter eignen sich auch nicht zur gleichzeitigen, wechselweisen Trocknung von zwei Boxen, weil sie die dazu erforderlichen biologischen Reaktionen (= BAKTERIENSCHOCK) nicht erzeugen können. Für den Bakterienschock ist eine Luftanwärmung um mehr als 10°C erforderlich. Andere Luftentfeuchter mit Abluftverfahren arbeiten nur mit einer Temperaturanhebung um ca. 5°C. Mit einer Luftanhebung um 5°C kann nur eine 80%TS erreicht werden, solches Heu gärt lange nach und verliert im Heustock oder im Heuballen bis zur Hälfte des Nährstoffgehaltes. Mit einer 10°C-Anwärmung der Trocknungsluft wird eine 90%TS erreicht, die einen Nährstoffverlust im Heustock verhindert, weil es zu keiner Nachgärung kommt. RTS-Heu hat Kraftfutterqualität ! Alle RTS-Geräte tragen das RTS-Logo !
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RTS-Rundballentrocknung an der LFS-Grabnerhof: |
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An der Landwirtschaftlichen Fachschule Grabnerhof / Steiermark wurden mit einer RTS-Gerät im Sommer 2003 Heu-Rundballen mit einer Einfahrfeuchte von 30 - 35% getrocknet. Nach 20 Stunden wurde eine 90%-Trockensubstanz erreicht. Ing. Gindl war von der Trocknungsleistung sehr beeindruckt. Aufgrund dieser Tests hat Ing. Gindl neue Richtlinien für die Rundballentrocknung erarbeitet, die nun ihren Niederschlag in neuen Lehrbüchern für die LFS-Schulen finden ! RTS macht also auch schon Schule ! Mit den RTS-Geräten ist es möglich, ohne Ölheizung die Heurundballen billig zu konservieren. Es fallen nur noch Trocknungskosten von max. 2 € je Ballen an, bei einer Luftanwärmung mit Ölöfen betragen die Trocknungskosten vergleichsweise mehr als 6 € je Ballen. Die max. Schlagkraft des größten Gerätes (RTS-30RB) beträgt 2 ha / Tag. Wenn die Ballen übereinander gestellt werden, können mit der RTS-Rundballentrocknung an einem Tag bei doppelter Stellplatzanzahl (60 Löcher) unter Verwendung der RTS-Luftweiche 120 Ballen erzeugt werden, wobei eine Trocknungszeit von nur noch 3 Tagen erforderlich ist. Die Boxentrocknung unterscheidet sich jedoch von der Rundballentrocknung dadurch, dass wesentlich feuchteres Material in wesentlich größeren Mengen eingelagert werden kann mit einer Trockensubstanz von ca. 50% (Eintagesmaterial bei trockenem, sonnigem Wetter und trockenem Boden) ! |
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Bauerntag am 28. Juni 2002 in Kleinlobming / Steiermark mit RTS-55: |
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Bei dieser
Großveranstaltung, die sich damals mit dem Thema
"Bergbauern" befasste, wurde auch ein RTS-Gerät, Modell
RTS-50,
das erste Mal ausgestellt. Die ca. 3.000 Besucher dieser Veranstaltung konnten sich
selbst von der Entfeuchtungsleistung dieses RTS-Trockners überzeugen und waren
sehr beeindruckt: im 5-Minuten-Takt füllte sich ein Eimer (
ca. 7 Liter ) mit Kondenswasser. |
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RTS-Kaltbelüftung: |
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Weil sich nicht jeder Landwirt sofort an eine neue Technik heranwagt, ermöglichen wir solchen Bauern einen schrittweisen Einstieg in das RTS-Verfahren. Wer sich einen Lüfter für die Kaltbelüftung anschaffen will, sollte sich gleich ein Modell kaufen, das später für das RTS-Verfahren geeignet ist. Wir bieten daher unsere Lüfter schon jetzt zum Kauf an. Dazu kann ist auch eine Steuerung erhältlich, die verhindert, dass an feuchten Tagen feuchte Luft in den Heustock eingeblasen wird. Sollte sich jemand später zum Ankauf eines RTS-Gerätes entschließen, dann kann der bereits vorhandene Lüfter problemlos in das neue Gerät eingebaut werden. |
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Auf die Einlagerungstaktik kommt es an: |
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Für eine erfolgreiche Trocknung in einer Trocknungsbox sind einige Regeln genau einzuhalten. 1) Qualität des Einlagerungsmaterials: Das Gras muss einen vollen Tag lang bei Sonnenschein und trockener Luft auf dem Feld vorgetrocknet werden, damit es eine 50%TS erreicht. In großen Mengen darf nur eine 60%-Trockensubstanz eingefahren werden, welche in der Regel erst am Tag nach dem Schnitt erreicht wird. Bei schlechtem oder feuchtem Wetter ist die Einfuhrmenge zu reduzieren. 2) Frühschnitte bestehen bis zu 80% aus Wasser. Solches Material darf erst nach zwei Besonnungstagen eingefahren werden, weil das Material wegen der großen Wassermenge zu schwer ist und die Blätter vom Wassergewicht so verdichtet werden, dass der Luftdurchgang schwer beeinträchtigt ist und sich schon bei geringer Einlagerungshöhe ein hoher Luftdruck aufbaut. Luftdruckanzeiger sind besonders wichtig und gehören daher zur Standardausrüstung der RTS-Geräte. 3) Die Materialeinlagerung muss gleichmäßig erfolgen ! Bei der Kraneinlagerung ist besonders auf die Vermeidung von lockeren Stellen zu achten. Die beste Einlagerung ist mit einem Schneidegebläse erreichbar. Die höchsten Einlagerungsflächen sind mit einer Gebläsebefüllung von 50%TS-Material erreichbar. Bei einer Kranbefüllung reduziert sich die Einlagerungsfläche bis zu einem Drittel und mehr im Vergleich mit der Gebläsebefüllung. 4) Es darf bei einer Kranbefüllung nur kurz geschnittenes Material (ca. 10 - 15 cm Länge) eingelagert werden, weil nur damit eine annähernd gleichmäßige Verteilung erreicht werden kann, Luftlöcher und lockere Bereiche vermieden werden können. 5) Täglich ist der Austritt der Trocknungsluft an der Heustockoberfläche zu kontrollieren und zu regulieren, damit die Bildung von "Luftkaminen" vermieden wird. Über Luftkamine entweicht sonst der Großteil der Trocknungsluft. Luftkamine sind nur beim RTS-Verfahren leicht erkennbar durch bereits bis ganz an die Oberfläche durchgetrocknete Bereiche. |
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Wichtig: Einhaltung der Richtmaße ! |
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Auf die Einhaltung der Boxgrundflächen und auf die Einlagerungsqualität ist großer Wert zu legen. Die stündliche Luftmenge beträgt beim RTS-Verfahren mehr als 400 m3/m2. Auf die Boxgrößen von 40 m2 oder 80 m2 sind die einzelnen Gerättypen abgestimmt. Bei größeren Boxenflächen werden zwei oder mehrere Geräte eingesetzt. Geräte für Boxen mit mehr als 80 m² benötigen für den Betrieb ein Diesel-Stromaggregat, weil ein Stromanschluss von mehr als 63 Ampere erforderlich ist, der in der Regel nur in der Nähe von Transformatoren zur Verfügung steht. |
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Kranbefüllung oder Schneidegebläse ? |
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Bei der Befüllung der Boxen kamen verschiedene Techniken zum Einsatz. Die RTS-Gerätebetreiber beschickten die Box durchwegs mit einem Heukran. Dabei hat sich herausgestellt, dass im Vergleich zum Erfinder-Bauernhof, wo mit einem Schneidegebläse eingelagert wird, ein erheblicher Unterschied bei den Einlagerungsflächen feststellbar war. Die in den früher veröffentlichten Einlagerungstabellen genannten Einlagerungsflächen sind nur bei einer Einlagerung mit einem Schneidegebläse erreichbar. Bei einer Kranbeschickung muss das Material mit dem Ladewagen kurz geschnitten werden, langes Material benötigt bis zum doppelten Bergeraum. Außerdem kommt es bei ungeschnittenem Material zu Luftverteilungsprobleme, weil das Material nicht dicht genug in der Box lagert und die Luft an den lockeren Stellen leichter entweicht. Die Boxbeschickung mit einem Schneidegebläse und automatischem Verteiler stellt die beste Einlagerungsart dar. Bei einer Kranbefüllung muss das kurzgeschnittene Material in lockerem Zustand eingestreut werden. Sehr zu empfehlen ist ein Ladewagen mit Abladeverteiler, der das Material auflockert. Solches Material kann auch mit einem Kran gut in die Box eingestreut werden. Die höchste Lagerdichte ist mit der Einlagerung mit dem Schneidegebläse von 50%-TS-Einlagerungsmaterial erreichbar. Damit kann um ca. 1/3 mehr Schnittfläche im Vergleich zur Kranbefüllung in der gleichen Box untergebracht werden. |
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Rasch wechselnde Luftfeuchtigkeit tagsüber: |
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Beim Einsatz der neuen RTS-Geräte gab es erstaunliche und auch oft für Kaltbelüfter sehr ernüchternde Beobachtungen. An mehreren Tagen mit Sonnenschein konnte man sehen, wie bis in den Nachmittag hinein aus dem RTS-Trockner (Modell RTS 25) ein beachtenswerter "Kondenswasserbach" floss. Für Demonstrationszwecke wurde der Wasserabfluss für die Umgebung sichtbar verlegt und das Wasser in einer 150 Liter - Tonne gesammelt. Der Kondenswasserabflusses bei Sonnenschein führte den "Kaltbelüftern" klar vor Augen, wieviel Wasser sie in den Heustock einblasen. So begann oft bei vermeintlich schönstem Wetter das Kondenswasser in Strömen zu fließen, und an manchen Vormittagen füllte sich der 150 Liter-Behälter bis zum Rand mit Wasser und dies bei Sonnenschein ! Bei der herkömmlichen Kaltbelüftung werden an feuchten Tagen große Wassermengen in den Heustock eingeblasen, die dann wieder abgetrocknet werden müssen. Das ist der Grund für den mehr als doppelt so hohen Energieeinsatz, den die Kaltbelüftung im Vergleich zum RTS-Verfahren benötigt. Die RTS-Heuqualität ist aber mit einer Kaltbelüftung nicht erreichbar wegen der fehlenden trockenen Luft. Die RTS-Trockner verhindern eine Wiederbefeuchten des Heustockes an feuchten Tagen und in der Nacht und ermöglichen eine Trockensubstanz von 90%. Das führt zur außergewöhnlichen Qualitätsverbesserung des Heus. |
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Superfinanzierung beim Ankauf eines RTS-Gerätes |
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Die RTS
Trocknungstechnik GmbH ist "Power-Partner" der Kelag !
PP-Elektriker mit Spezialberatung: Elektro Rauter, 9654 St. Lorenzen 10 |
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philipp.ugb@aon.at
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