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RTS - Verfahren setzt neue Maßstäbe bei der Heutrocknung |
(Stellungnahme
zum 2-Seiten-Bericht über die Heutrocknung im "Kärntner Bauer")
In 48. Ausgabe des "Kärntner Bauer" vom 29. November 2002 wurde ausführlich über die Heutrocknung berichtet. Die dort angegebenen Daten über den mittleren Energieverbrauch beim Heutrocknen mit Wärmepumpen und über andere Daten im Zusammenhang mit Wärmepumpen zur Luftentfeuchtung stimmen mit den Daten des RTS-Trockners bei weitem nicht überein. Die RTS-Trockner besitzen eine spezielle, neu entwickelte Hochleistungswärmepumpe mit einem sensationellen Wirkungsgrad, der andere Entfeuchter mit ähnlicher elektrischer Anschlussleistung weit überragt. Während andere Entfeuchter bei extremer Luftfeuchte eine Luftabtrocknung um nur 20% schaffen, senkt der RTS-Biotrockner die Luftfeuchtigkeit um mehr als 40% ab !!! Für die Trocknung von 100 kg Trockensubstanz (Heu) benötigt man mit dem RTS-Verfahren nicht mehr, wie in der Zeitung angegeben, 15 – 25 kWh Energieeinsatz sondern nur noch 3 – 5 kWh. Das ist eine Verbilligung um 80% !!!
Das RTS-Verfahren kann aber noch mit einer Reihe weiterer sensationeller Daten aufwarten:
Tageseinfuhr von
60%-Trockensubstanz (=Eintagesheu) bis zu 14 ha
pro Woche!
Die
erforderliche Ventilatorleistung
liegt beim RTS-Verfahren auch nicht - wie im Kärntner Bauer angegeben wurde
- um 1/3 über der Wärmepumpenleistung,
sondern bei der Hälfte der Wärmepumpenleistung,
was einer
Datenumkehr entspricht !
Eine
Wocheneinlagerung
bis zu 28 ha in eine 80 m²-Box bei einem Schnittertrag von 3,3 t TS / ha kann wohl auch
nicht mehr als gering bezeichnet werden!
Bei
der Luftanwärmung war im Kärntner Bauer immer nur die Rede von
5°C, beim RTS-Verfahren
beträgt die Luftanwärmung mehr als 10°C ,
was eine Trocknungsluft von weniger als 50%-igem Feuchtegehalt bei Regenwetter
bewirkt, während andere Lufterwärmungssysteme (Ölofen, Solaranlagen,
Dachabsaugung, andere Wärmepumpen) durch die geringe Luftanwärmung bei
feuchtem Wetter nicht unter 70%-Luftfeuchte kommen.
Verlustfreie Nährstoffkonservierung durch
neue biologische Reaktionen im Einlagerungsmaterial, durch den
BAKTERIENSCHOCK !
Vermeidung von Gär- und Schimmelpilzverlusten durch rasche Trocknung auf 90%-ige Trockensubstanz !
Durch
die Entdeckung des RTS-Heutrocknungsverfahrens im Jahre 1999 ist ein sensationeller Durchbruch bei der Futterkonservierung gelungen.
Das RTS-Verfahren stellt einen Meilenstein
in der Landwirtschaft dar und ist das Portal einer neue
landwirtschaftliche Ära, da diese Heutrocknungsart alle Vorteile der anderen
Konservierungsmethoden in sich vereinigt und noch übertrifft.
Der optimierte Wärmepumpeneinsatz zur Luftentfeuchtung hat zu
erstaunlichen Trocknungsergebnissen und zu ganz neuen Erkenntnissen auf
dem Gebiet der Heutrocknung geführt. Bisher unbekannte biologische
Reaktionen im Heustock ermöglichen erstmals auch die zeitgleiche, wechselweise
Trocknung
von zwei Boxen mit einem Gerät. Bakterielle Verluste konnten zum Großteil
ausgeschaltet und Qualitätseinbußen durch Schimmelpilze vermieden werden.
Durch die rasche und schonende Trocknung auf 90% Trockensubstanz werden
jeglicher Schimmelansatz und jede Sporeneinwurzelung unterbunden. Das ergibt
eine Heuqualität, die von anderen Trocknungsverfahren, einschließlich der
anderen Entfeuchtungssysteme, nicht erreicht werden kann, weil diese bei
feuchtem Wetter nur eine Absenkung der Luftfeuchte auf 70 % schaffen, die RTS-
Geräte senken die Luftfeuchte aber auf 50%
und tiefer ab. Mit
70%-iger Luftfeuchte kann man aus physikalischen Gründen keine 90%-ige
Trockensubstanz erzeugen !!! Durch die Konservierung der im Schnittgut enthaltenen Nährstoffe,
Vitamine und ätherischen Öle kommt es zu einer sensationellen und nachhaltigen
Steigerung der Erträge aus dem Grundfutter, wodurch sich eine deutliche Reduktion
des Kraftfuttereinsatzes ergibt, was eine beträchtliche finanzielle
Entlastung darstellt. Andererseits konnten die Trocknungskosten radikal gesenkt
werden. Die ätherischen Öle
bleiben im Heu erhalten und werden nicht zersetzt oder durch Hitze ausgedampft,
wodurch sich neben dem hohen Eiweißgehalt auch ein hoher Fettgehalt der Milch
oder bessere Masterfolge ergeben. RTS-Bioheu duftet wunderbar, fühlt
sich weich an und wird von den Tieren mit großem Vergnügen und in
wesentlich größeren Mengen (20 – 25 kg / Tag und mehr) verzehrt als anders
getrocknetes Heu. Mit RTS-Bioheu wurden ohne Kraftfuttereinsatz
Tagesmilchleistungen bis zu 30 Liter erreicht (eigener Erfahrungswert)!
Vergleich
|
bisher |
Bereich |
RTS-Verfahren |
|
5°C |
Luftanwärmung |
mehr
als 10°C |
|
15
- 25 kWh |
mittlerer
Energieverbrauch der Wärmepumpe für 100 kg Heu |
3
– 5 kWh |
|
80% |
erreichbare
Trockensubstanz |
90% |
|
ca.
15 kg |
täglicher
Heuverzehr pro Kuh |
mehr
als 20 kg |
|
ab
15 l Milch / Tag |
Kraftfuttereinsatz |
ab
30 l Milch / Tag |
|
Kalkulation für 20 Kühe / 15 ha /
RTS-40 |
Zusatzerlöse durch RTS-Verfahren |
|
Kraftfuttereinsparung für 20 Kühe á 500 € |
10
000 € |
|
Steuerabschreibung – 15 Jahre lang |
300 € |
|
Siloverzichtsprämie für 15 ha á 185
€ / ha |
2 700 € |
|
Wegfall von Tierarztkosten |
...... € |
|
Konservierungskostenreduktion (Trocknung statt
Plastikfolie) |
1 000 € |
|
Zuschlag für silagefreie Biomilch |
......€ |
|
längere Nutzungsdauer der Kühe bis zu 10 Jahren |
...... € |
|
Summe |
mindestens: 14 000 €
jährlich |
Der jährliche finanzielle Gewinn beim
Einsatz des RTS-Verfahrens
liegt zwischen 500 und 1.000 Euro je GVE.
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