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"Sonnenstrahlen helfen nicht beim Geldsparen" |
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Am 25. Feber 2008 erschien in der Kleinen Zeitung ein Bericht mit dem Thema "Sonnenstrahlen helfen Geldsparen". Diese Behauptung ist glattweg falsch, wie die folgenden Zahlen beweisen:
Kosten für eine Solaranlage / 8 m²-Kollektor: ca. 5.000
€ Der jährliche Verlust steigt noch weiter an durch die Stromkosten für die Umwälzpumpe und die Zinsen bei einer Bankfinanzierung oder den Verlust der Sparbuchzinsen, den der Investitionsbetrag jährlich bringen würde. Die Solaranlage hilft nicht beim Geldsparen, sondern verursacht jährliche Mehrkosten von ca. 200 €. Die Hälfte des Verlustes wird durch das Steuergeld abgedeckt ( > 130 €), den Rest verliert der Anlagenbetreiber. Die Hackgut- und Pelletsöfen sollten besser mit Steuergeld gefördert werden, denn ein einziges Heizsystem genügt. Die Solaranlagen vernichten Volksvermögen. Die Anschaffung und der Betrieb einer Solaranlage ist daher dem Hobbybereich zuzuordnen. Leider wird das "Solarhobby" stärker gefördert als die Anschaffung eines unverzichtbaren anderen Heizsystems. Jeder Steuerzahler muss die Verluste der "Solarier" tragen. Außerdem beeinträchtigen die Solaranlagen des Landschaftsbild erheblich und vermindern den Erholungswert der Landschaft durch ihre Blendwirkung. Würden die RTS-Trocknungsanlagen bei den staatlichen Förderungen hinsichtlich der CO2-Einsparung den Solaranlagen gleichgestellt und auch mit 2.000 € je eingesparter Tonne CO2 gefördert, dann wären für eine voll ausgelastete 80 m2-Trocknungsanlage mit einer jährlichen CO2-Einsparung von 4.000 t ein Förderungsbetrag aus dem Steuertopf von 8 Millionen € zu zahlen. Eine vollautomatische RTS-Hackguttrockenanlage kostet weniger als 200.000 €. Mit 8 Mill. € könnten 40 vollautomatische RTS-Trocknungsanlagen ohne Eigenkapitaleinsatz - nur mit dem Steuergeld - errichtet werden. Das beweist, dass die Fördergelder im Solarbereich eine reine Geldverschwendung auf Kosten der Steuerzahler darstellen und keineswegs - wie immer behauptet - sinnvoll eingesetzt sind. Es wird hier ein Hobby überdimensional gefördert und so Steuergeld für ein Hobby verschleudert, das außerdem keinen nachhaltigen Beschäftigungseffekt hat ! Mit Solaranlagen und Photovoltaikanlagen kann man das Klima nicht retten, weil das Geld in diesen Bereichen höchst ineffizient eingesetzt wird und anderen Bereichen entzogen wird ! Allein ein 400 kW-Gaskraftwerk (Klagenfurtprojekt) produziert jährlich ca. 1 Mill. Tonnen CO2 , für die Kompensation dieses CO2-Ausstoßes wird eine Solaranlagenfläche von 10 Mill. m2 benötigt, und für die Kollektorproduktion würde die größte Solarfabrik Europas in St. Veit / Glan mit ihrer jährlichen Produktionskapazität von 1 Mill. m2 volle 10 Jahre benötigen. Der Solarbereich hat von allen Energieproduktionsformen die absolut schlechteste Energieinvestitionseffizienz "EIE" ( Energie-Investitions-Effizienz): »»» zur EIE-Tabelle »»»
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